Programmänderung Pfingsfestspiele Schloss Batzdorf!

Till-Eulenspiegel-im-Köstüm-kl

Verletzungsbedingt tritt folgendes Ersatzprogramm tritt für das Pfingstwochenende in Kraft:

Freitag, 13. Mai 20 Uhr: IMPROKONZERT mit Paul Hoorn, Cordula Hanns, Tom Quaas

Samstag, 14. Mai  15 Uhr: FROSCHKÖNIG (Puppenspiel)
Samstag, 14. Mai  17 Uhr: L ́AMFIPARNASO (Oper)
Samstag, 14. Mai 20 Uhr: BEST OF MIME – Bodecker/Neander

Sonntag, 15. Mai  15 Uhr: FROSCHKÖNIG (Puppenspiel)
Sonntag, 15. Mai  17 Uhr: L ́AMFIPARNASO (Oper)
Sonntag, 15. Mai  20 Uhr: BEST OF MIME – Bodecker/Neander

Montag, 16. Mai  15 Uhr: FROSCHKÖNIG (Puppenspiel)
Montag, 16. Mai 17 Uhr: Tom Quaas liest UNTER DEM MILCHWALD (Lesung)

Donnerstag, 19. Mai 20 Uhr: Premiere von TILL EULENSPIEGEL LERNT DAS FLIEGEN (Schauspiel)

Zweites Wochenende (Termine sind unverändert)
Freitag, 20. Mai   20 Uhr: TILL EULENSPIEGEL LERNT DAS FLIEGEN (Schauspiel)
Freitag, 20. Mai   23 Uhr: UNTER DEM MILCHWALD (szenische Lesung)

Samstag, 21. Mai  15 Uhr: PRINZESSIN AUF DER ERBSE (Puppenspiel)
Samstag, 21. Mai  17 Uhr: SALONDAMEN (Konzert)
Samstag, 21. Mai  20 Uhr: TILL EULENSPIEGEL LERNT DAS FLIEGEN (Schauspiel)

Sonntag, 22. Mai  15 Uhr: PRINZESSIN AUF DER ERBSE (Puppenspiel)
Sonntag, 22. Mai  17 Uhr: TILL EULENSPIEGEL LERNT DAS FLIEGEN (Schauspiel)

Neu hinzu kommen:
Dienstag, 24. Mai 20 Uhr: TILL EULENSPIEGEL LERNT DAS FLIEGEN (Schauspiel)
Mittwoch, 25.  Mai 20 Uhr: TILL EULENSPIEGEL LERNT DAS FLIEGEN (Schauspiel)

 

19. Pfingsfestspiele auf Schloss Batzdorf

Till-Eulenspiegel-im-Köstüm-kl

Die Theaterfestspiele von Tom Quaas
vom 13.-16. und 20.-22. Mai 2016 auf Schloss Batzdorf

Im dritten Jahr, nach der Wandlung der Pfingstspiele in die Theaterfestspiele, unter der Leitung von Tom Quaas wird es nun ein Tagesfüllendes Programm für Gross und Klein geben. Lassen sie sich von der diesjährigen neuen Produktion dem illustren TILL EULENSPIEGEL (Schauspiel) überraschen. Zweierlei Puppenspiele der FROSCHKÖNIG und die PRINZESSIN AUF DER ERBSE bieten gegen 15 Uhr Kurzweil.  Weiterlesen

WeinLESE Liebesbriefe großer Männer

Wackerbarth

Oft romantisch, manchmal voller Sehnsucht oder sogar traurig: Liebesbriefe sind ein Spiegelbild der Gefühlswelt. Von Beethoven über Goethe bis hin zu Napoleon und Kafka – selbst berühmte Männer der Weltgeschichte standen vor der Herausforderung, die Liebe in Worte zu fassen und so die Herzen ihrer Angebeteten zu erobern.

Lassen Sie sich auf Schloss Wackerbarth von den Liebesbriefen großer Männer verzaubern und für ihre eigenen romantischen Zeilen inspirieren. Der bekannte Dresdner Schauspieler Tom Quaas präsentiert aus dem gleichnamigen Bestseller die schönsten „Liebesbriefe großer Männer“ – musikalisch umspielt von einer Violinistin.

Termine:
  • 15. November 2016

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 24,- Euro p.P.

Die vierzig Tage des Musa Dagh

Die 40 Tage des Musa Dagh

Schülerprojekt mit dem Gymnasium Dresden-Plauen und dem Vitzthum-Gymnasium

Es war das Jahr 1915, als das Bergmassiv des „Musa Dagh“ südlich der heutigen türkischen Stadt Iskenderun zum Schauplatz einer Ereignisses wurde, das im Kontext des Genozids an den Armeniern vor hundert Jahren absolut einzigartig blieb: 5000 Bewohner aus sechs armenischen Dörfern flohen auf den „Mosesberg“, um gegen die herannahenden Truppen der Türken Widerstand zu leisten. Dieses Ereignis hat Franz Werfel zum Kern seines 1000-seitigen Romans gemacht. Die vierzig Tage des Musa Dagh gilt vielen als das wichtigste literarische Werk zum Völkermord an den Armeniern überhaupt.
Im Rahmen des musikalischen Erinnerungsprojekts aghet – ağıt der Dresdner Sinfoniker beschäftigen sich nun seit Anfang des Jahres rund 60 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Dresden Plauen und des Vitzthum-Gymnasiums unter der Leitung des Regisseurs und Schauspielers Tom Quaas mit einer Dramatisierung dieses großen Stoffs. Mit der Uraufführung am 29. April im Festspielhaus Hellerau versucht die junge Theatertruppe unter der musikalischen Mitwirkung der Dresdner Sinfoniker die brandaktuellen Themen von Werfels Roman wie Rassismus, Vertreibung und ethnische Säuberung aus dem Konzertsaal hinaus an das Publikum zu tragen. Von Pegida umbrandet wollen die jungen Akteurinnen und Akteure vor allem eins: ihr Stück als Haltung, als politisches Statement verstanden wissen.

http://www.hellerau.org/transforming-aghet