Termine

Apr
3
Fr
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Apr 3 um 19:30 – 21:30
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Apr
4
Sa
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Apr 4 um 19:30 – 21:30
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Apr
5
So
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Apr 5 um 18:00 – 20:00
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Apr
7
Di
Tauben vergiften (Georg Kreisler) @ Theaterkahn Dresdner Brettl
Apr 7 um 20:00 – 22:00
Tauben vergiften (Georg Kreisler) @ Theaterkahn Dresdner Brettl | Dresden | Sachsen | Deutschland

Tauben vergiften
Ein Georg-Kreisler-Abend
Mit Tom Quaas
am Flügel: Anna Böhm

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat. Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen. (DNN)

Spieldauer: 1:45 h mit Pause

Apr
10
Fr
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Apr 10 um 19:30 – 21:30
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Apr
11
Sa
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Apr 11 um 19:30 – 21:30
ABGESAGT: MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Apr
12
So
DAS LÄCHELN AM FUẞE DER LEITER @ Societaetstheater
Apr 12 um 20:00 – 22:00

Das erzählerische Kabinettstück Henry Millers: Die Geschichte vom Clown, der sich nicht damit zufrieden geben mag, die Leute zum Lachen zu bringen. So ist es die Geschichte von seinem Lächeln, seiner Trance, dem Mond und der Leiter.

Der Clown August ist auf dem Gipfel des Ruhms angekommen und wirft alles hin. Er taucht ein in die Masse der Namenlosen, versteckt sich hinter anderen Identitäten. Vielleicht geht er auch nach Südamerika? Aber er ist kein Albatros! Auch er hat Hunger. Er hatte seine eigenen Grenzen überschritten. Das Lachen der Menschen genügte ihm nicht mehr, er wollte ihnen die Freude schenken. Aber Freude ist die Gabe Gottes. Wohin in der Welt? Wohin mit sich selbst?
Die Gestalt des Clowns August gleicht dem Autor Miller vielleicht am ehesten in seiner Suche nach Reinheit und Glückseligkeit. Der Held verliert seine Identität und findet sie wieder. Eine Künstlergeschichte voller Schönheit und Verzweiflung, voller Poesie und Musik. Traumhaft, surrealistisch und weise.Henry Miller ist ein deutschstämmiger amerikanischer Schriftsteller und Maler. Seine bekanntesten Werke heißen „Wendekreis des Krebses“, „Wendekreis des Steinbocks“, „Stille Tage in Clichy“ und „Sexus“.
Regie: Arne Retzlaff | Darsteller: Tom Quaas, Paula Henke-Quaas | Clownerie: Wolfram Bodecker | Bühne: Tilo Schiemenz | Aufführungsrechte: rowohlt Theaterverlag
Apr
16
Do
ABGESAGT: MACBETH @ Societaetstheater Dresden
Apr 16 um 20:00 – 22:00
ABGESAGT: MACBETH @ Societaetstheater Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Shakespeares Drama vom blutigen Aufstieg und Fall eines Paares. Macbeth wird nach gewonnener Schlacht prophezeit, er solle König werden. Aber der König lebt und will seinen Sohn als Nachfolger einsetzen. Also muss gehandelt werden.

Zusammen mit seiner Frau beschließt Macbeth den König zu töten. Doch dieser Mord verlangt nach dem nächsten und jeder weitere fordert wieder neues Blut. Der Sog, der die Prophezeiung zum möglichen Aufstieg an die Macht bei den Eheleuten auslöst, gerät so für sie zu einem Alptraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.
John von Düffel hat das klassische Drama neu übersetzt und sich dabei auf die beiden Hauptfiguren konzentriert. Es gelingt ihm ein fast klaustrophobisches Kammerspiel, in dem sich Gewalt an Schuld, Schuld an Wahn und Wahn an Liebe klammert.John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren und wuchs u. a. auf in Londonderry/Irland, Vermillion, South Dakota/USA und diversen kleineren deutschen Städten. Er studierte Philosophie, Volkswirtschaft und Germanistik in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau, wo er 1989 mit einer Arbeit über Erkenntnistheorie promovierte, und war anschließend Theaterkritiker. Seit 1991 arbeitet er als Autor und Dramaturg, zuerst am Theater der Altmark in Stendal (1991 bis 1993), danach am Staatstheater Oldenburg (1993 bis 1996), Theater Basel (1996 bis 1998), Schauspiel Bonn (1998 bis 2000) und Thalia Theater Hamburg (2000 bis 2009). Seit Herbst 2009 ist er Dramaturg am Deutschen Theater Berlin. John von Düffel hat Romane, Essays, Übersetzungen und Bearbeitungen veröffentlicht.
2006 wurde John von Düffel mit dem Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.

Mitwirkende /div>
Bearbeitung und Übersetzung von John von Düffel | Regie: Arne Retzlaff | Mitwirkende: Oda Pretzschner, Tom Quaas | Aufführungsrechte: rowohlt Theater Verlag

Foto: Stephan Böhlig

Apr
17
Fr
ABGESAGT: MACBETH @ Societaetstheater Dresden
Apr 17 um 20:00 – 22:00
ABGESAGT: MACBETH @ Societaetstheater Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Shakespeares Drama vom blutigen Aufstieg und Fall eines Paares. Macbeth wird nach gewonnener Schlacht prophezeit, er solle König werden. Aber der König lebt und will seinen Sohn als Nachfolger einsetzen. Also muss gehandelt werden.

Zusammen mit seiner Frau beschließt Macbeth den König zu töten. Doch dieser Mord verlangt nach dem nächsten und jeder weitere fordert wieder neues Blut. Der Sog, der die Prophezeiung zum möglichen Aufstieg an die Macht bei den Eheleuten auslöst, gerät so für sie zu einem Alptraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.
John von Düffel hat das klassische Drama neu übersetzt und sich dabei auf die beiden Hauptfiguren konzentriert. Es gelingt ihm ein fast klaustrophobisches Kammerspiel, in dem sich Gewalt an Schuld, Schuld an Wahn und Wahn an Liebe klammert.John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren und wuchs u. a. auf in Londonderry/Irland, Vermillion, South Dakota/USA und diversen kleineren deutschen Städten. Er studierte Philosophie, Volkswirtschaft und Germanistik in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau, wo er 1989 mit einer Arbeit über Erkenntnistheorie promovierte, und war anschließend Theaterkritiker. Seit 1991 arbeitet er als Autor und Dramaturg, zuerst am Theater der Altmark in Stendal (1991 bis 1993), danach am Staatstheater Oldenburg (1993 bis 1996), Theater Basel (1996 bis 1998), Schauspiel Bonn (1998 bis 2000) und Thalia Theater Hamburg (2000 bis 2009). Seit Herbst 2009 ist er Dramaturg am Deutschen Theater Berlin. John von Düffel hat Romane, Essays, Übersetzungen und Bearbeitungen veröffentlicht.
2006 wurde John von Düffel mit dem Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.

Mitwirkende /div>
Bearbeitung und Übersetzung von John von Düffel | Regie: Arne Retzlaff | Mitwirkende: Oda Pretzschner, Tom Quaas | Aufführungsrechte: rowohlt Theater Verlag

Foto: Stephan Böhlig

Apr
19
So
Liebe – Der ganz normale Wahnsinn. Ein Psychiater packt aus @ Theaterkahn Dresdner Brettl
Apr 19 um 20:00 – 22:00
Liebe - Der ganz normale Wahnsinn. Ein Psychiater packt aus @ Theaterkahn Dresdner Brettl | Dresden | Sachsen | Deutschland

mit Tom Quaas
und dem Michael-Fuchs-Trio
Buch & Regie: Holger Böhme
Kompositionen: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler

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Der Psychiater Prof. Dr. med. Quaas – alias Tom Quaas – reist als Vortragskünstler durch das Land. Im Gepäck hat er Beiträge zu den verschiedensten Themen, an diesem Abend dreht sich sein Vortrag um das Phänomen Liebe.

Umschweifig abschweifend davon, streift der Professor noch ganz andere Themen, streitet sich mit seinem Spiegelbild und singt Lieder von Friedhelm Kändler. Musikalisch begleitet ihn eine Gruppe von Patienten: das Michael-Fuchs-Trio, alles ehemalige Rückfalltäter, nunmehr erfolgreich therapiert.

Schließlich wird er von der Realität – dem größtem Feind aller Verrückten sowie ihrer Ärzte – eingeholt. Das Ende ist folgerichtig, wenn auch überraschend.

Zu Risiken oder Nebenwirkungen des Abends lesen Sie das Programmheft und fragen Ihren Arzt oder Apotheker lieber nicht.

Spieldauer: ca. 1:45 m. P.

Presseskritik Sächsische Zeitung