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SUMMARY:Pfingstfestspiele: DER POSAUNE LUST-HOF
DESCRIPTION:Das Konzert von Jacob Van Eyck mit Ercole Nisini. \nZwischen 1644 und 1654 veröffentlichte Jacob van Eyck verschiedene Teile und Fassungen seines „Der Fluyten Lust-Hof“. Es ist eine umfangreiche Sammlung von Solostücken für die Blockflöte: Bekannte Melodien\, Volkslieder\, Kirchenlieder\, die er durch kleinere\, schnellere und virtuose Notenwerte „gebrochen“\, also variiert\, diminuiert hat. Mit diesen unterhielt er Spaziergänger im Kirchhof des Utrechter Dom: das war eine seiner Aufgaben als angestellter Glockenspieler im Utrechter Dom und Rathaus. \nEine Auswahl der schönen und einprägsamen Melodien und deren virtuose Variationen\, bearbeiten und interpretieren Ercole Nisini und Peter Kuhnsch mit Renaissanceposaune und historisches Schlagwerk\, als ob sie für diese Instrumente geschrieben wären.\nAuf dieselbe Weise pflückt Nisini weitere alte und neue Melodien und variiert sie oder improvisiert selbst darüber\, zum Teil im Stil Jacob van Eyck\, aber auch in einer ganz neuen Art und Weise. \nErcole Nisini – Renaissance Posaune\nPeter Kuhnsch – Historisches Schlagwerk \nDatum: 18. Mai 2024\, um 17 Uhr\nEintritt: 17 €\, ermäßigt 12 €\nDauer: 90 Min. mit Pause\nOrt: im Rittersaal vom Schloss Batzdorf
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SUMMARY:Pfingstfestspiele: VOM STEIN DER LEBENSWEISHEIT
DESCRIPTION:Musikalische Lesung eines schwedischen Märchen von Bernhard Kauntz. \nVier Winde die sich streiten\, eine Fee die zu schlichten versucht und eine Aufgabe die unlösbar scheint\, die Geschichte hat also alles\, was ein echtes Märchen braucht. Es gilt über bewaldete Hügel\, steinige Berge und tiefe Wasser zu überwinden. Aber wie wir wissen\, kann Glaube Berge versetzen. \nDie Märchen von Bernhard Kauntz aus Västeras in Schweden sind voller Weisheiten. Sie spielen mit dem Unterbewussten und halten psychologisch wertvolle Botschaften für uns bereit\, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Das besonders schöne an ihnen ist\, dass sie sowohl für Kinder als auch für Erwachsene spannend geschrieben und verständlich sind. \nLesung: Tom Quaas\nGitarre: Stefan Maass \nEintritt: 15 €\, ermäßigt 10 €\nDauer: 45 Min. ohne Pause\nOrt: Kapelle von Schloss Batzdorf\nAltersempfehlung: ab 6 Jahren
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SUMMARY:Pfingstfestspiele: DON CAMILLO & PEPPONE
DESCRIPTION:Komödie in drei Akten von Gerold Theobalt nach dem Roman „Mondo Piccolo – Don Camillo“ von Giovannino Guareschi \nIn einer Einrichtung der Pfingstfestspiele auf Schloss Batzdorf \nDem katholischen Priester Don Camillo platzt der Kollar. Nach kurzer Rücksprache mit Jesus fühlt er sich gewappnet für das Gefecht mit seinem liebsten Feind\, dem kommunistischen Bürgermeister Peppone. Der politische Gegner wird mit allen Mitteln bekämpft\, mit Wortwitz und mit Fäusten aber nicht ohne Respekt und tiefes menschliches Verständnis über alle ideologischen Gräben hinaus. \nAus Giovannino Guareschis humoristischer Klassiker des 20. Jahrhunderts über handfeste Dorfkultur hat Gerold Theobald eine rasante Komödie adaptiert. Es ist ein turbulentes Lehrstück in Sachen politischer Kultur. Jesus gibt wichtige Hinweise zum Glauben\, zur Liebe\, aber auch zur Boxtaktik. Doch im Mittelpunkt steht immer der Mensch\, genau hier liegt aus heutiger Sicht der besondere Charme von »Don Camillo und Peppone«. \nHier gibt es kein Platz für Hassreden und Verunglimpfungen\, weil das Stück bei allem Klamauk immer auch eine Lanze bricht für Toleranz und Offenheit\, die Ideale einer pluralistischen und humanen Gesellschaft. \nMitwirkende\nRegie: Arne Retzlaff\nDon Camillo und Gina: Tom Quaas\nPeppone und Mariolino: Mario Grünewald\nJesus und Christina: Felix C. Voigt\nTechnik: Paula Henke \n  \nVerlag: AHN & SIMROCK Bühnen und Musikverlag
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SUMMARY:Premiere: Don Camillo & Peppone
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DESCRIPTION:Musical | Buch und Gesangstexte von Robert L. Freedman\, Musik und Gesangstexte von Steven Lutvak – Nach dem Roman “Israel Rank” von Roy Horniman | Deutsch von Daniel Große Boymann… Der junge\, verarmte Monty Navarro erfährt nach dem Tod seiner Mutter\, dass er eigentlich der Spross einer vornehmen englischen Adelsfamilie mit dem unaussprechlichen Namen D’Ysquith ist und er deshalb nicht nur Lord\, sondern auch schwerreich werden könnte. Leider gibt es ein winziges Problem: Innerhalb der Erbfolge stehen acht Kandidaten vor ihm. Nicht nur um reich zu werden\, sondern auch um seine angebetete Sibella heiraten zu können\, wird der sympathische Monty zum phantasievollen Gelegenheitsmörder. Alles läuft überraschend gut\, bis seine tödliche Strategie plötzlich eine dramatische Wendung nimmt …
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SUMMARY:Liebe\, Mord und Adelspflichten (Premiere in Zwickau)
DESCRIPTION:Musical | Buch und Gesangstexte von Robert L. Freedman\, Musik und Gesangstexte von Steven Lutvak – Nach dem Roman “Israel Rank” von Roy Horniman | Deutsch von Daniel Große Boymann… Der junge\, verarmte Monty Navarro erfährt nach dem Tod seiner Mutter\, dass er eigentlich der Spross einer vornehmen englischen Adelsfamilie mit dem unaussprechlichen Namen D’Ysquith ist und er deshalb nicht nur Lord\, sondern auch schwerreich werden könnte. Leider gibt es ein winziges Problem: Innerhalb der Erbfolge stehen acht Kandidaten vor ihm. Nicht nur um reich zu werden\, sondern auch um seine angebetete Sibella heiraten zu können\, wird der sympathische Monty zum phantasievollen Gelegenheitsmörder. Alles läuft überraschend gut\, bis seine tödliche Strategie plötzlich eine dramatische Wendung nimmt …
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DESCRIPTION:Ein Live-Hörbuch nach Lessing\noder\nDie Begegnung dreier Künste \nWelcher Glaube ist wohl der Richtige?\nDie Antwort wird der Figur des Nathan in Form der Geschichte der Ringparabel in den Mund gelegt. Diese besagt\, dass es drei gleiche Ringe mit gleicher Wertigkeit nebeneinander geben kann\, drei Söhne mit gleicher Liebe durch den Vater ebenso wie drei Glaubensrichtungen.\nUm die Essenz der Aussage dieses Stückes erfahrbar zu machen und in die Kommunikation zu kommen\, wird die Begegnung dreier Künste auf die Bühne gebracht\, in der es gelingt\, jeder Kunst gleichwertig ihren Raum zu lassen. \nMitwirkende:\nMarcus Faust\, Tom Quaas\, Martin Fischer \nTickets: www.reservix.de
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SUMMARY:ZentralVokal. A cappella im Zentralwerk
DESCRIPTION:Werke von\nĒRIKS EŠENVALDS *1977\nJaakko Mäntyjärvi *1963\nEInojuhani Rautavaara 1928-2016 \nund anderen – Mitwirkende: \nDresdner Kammerchor\,\nTom Quaas (Lesung)\,\nStefan Parkman (Leitung)\, \nSchirmherr: Dr. Matthias Rößler\, Präsident des Sächsischen Landtags. \nWeitere Informationen: www.dresdner-kammerchor.de
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SUMMARY:Die Fledermaus
DESCRIPTION:Operette in drei Akten nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy von Johann Strauß\, Libretto von Karl Haffner und Richard Genée\nDr. Falke kann nicht vergessen\, dass Gabriel von Eisenstein ihn nach gemeinsam durchzechter Nacht in einem Fledermaus-Kostüm allein zurückließ und damit dem Gespött der Öffentlichkeit auslieferte. Er wird sich bei ihm mit einer ausgeklügelten Intrige für diese Schmach revanchieren. Kurz bevor Eisenstein eine mehrtägige Gefängnisstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss\, überredet Falke ihn\, den Abend auf dem rauschenden Ball des Prinzen Orlofsky zu verbringen. Die Aussicht auf erotische Abenteuer und ausgelassenes Amüsement lässt Eisenstein nicht lange zögern. Sofort nutzt seine Frau Rosalinde die Gunst der Stunde und erwidert die Avancen von Jugendliebe Alfred. Plötzlich platzt der neue Gefängnisdirektor Frank herein\, um Eisenstein persönlich zu verhaften. Alfred entschärft die heikle Situation\, indem er sich klaglos als vermeintlicher Ehemann Rosalindes abführen lässt. Wenig später nimmt beim Maskenfest des russischen Prinzen das karnevaleske Treiben an Fahrt auf\, zumal dort fast jeder vorgibt\, jemand anderes zu sein: Eisenstein turtelt als „Marquis de Renard“ mit seiner eigenen verkleideten Kammerzofe Adele\, bis eine geheimnisvolle ungarische Schönheit ihm den Kopf verdreht. Nichtsahnend macht er damit seiner eigenen Frau den Hof. Nach champagnergetränktem Rausch folgt im Gefängnis dann die totale Ernüchterung\, denn eheliche Gewissheiten erweisen sich als trügerische Illusion und bürgerliche Wohlanständigkeit als Fassade des Abgründigen. \nJohann Strauß‘ beliebteste Operette von 1874 ist eine gleichermaßen lebenskluge wie heiter-ironische Gesellschaftssatire\, deren Unterhaltungswert und musikalischer Esprit nichts an Faszinationskraft eingebüßt haben.
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LOCATION:Vogtlandtheater Theater Plauen Zwickau\, Theaterplatz\, Plauen\, 08523\, Deutschland
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SUMMARY:Laurel & Hardy
DESCRIPTION:Komödie von Tom McGrath \nmit Tom Quaas und Felix C. Voigt \nRegie: Arne Retzlaff\nBühnenbild: Carsten Nüssler\nKostüm: Katharina Lorenz \nDeutsch von Berndt Schmidt \nMit diesem Stück hat Tom McGrath dem größten Komikerpaar der Filmgeschichte ein heiteres Denkmal gesetzt. Stan Laurel und Oliver Hardy treffen sich\, um noch einmal die Höhepunkte ihrer Karriere zu durchleben. In einem musikalisch-komödiantischen Bilderbogen – von den Anfängen der beiden in den Music Halls\, den großen Erfolgen unter dem Produzenten Hal Roach bis zum Ende ihrer Karriere in Frankreich – lässt Tom McGrath den dünnen Stan und seinen dicken Freund Ollie ihre Biographien erzählen\, indem er den Lebensstationen kleine Ausschnitte aus den Filmen beimischt. So entsteht ein rührendes Doppelporträt des berühmten Künstlerpaares voller Wortwitz\, Slapstick und Situationskomik.
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SUMMARY:MESSIAS - Die Weihnachtskomödie
DESCRIPTION:Ein Schauspiel von Patrick Barlow mit Peter Kube & Tom Quaas \nMit großer Begeisterung spielen Theo und Bernhard die Weihnachtslegende\, und da ihr Enthusiasmus keine Grenzen kennt\, übernehmen sie gleich sämtliche Rollen selbst – den Erzengel Gabriel\, den brummeligen Zimmermann Josef\, die frustrierte Hausfrau Maria\, römische Tribunen\, einfältige Hirten und die Weisen aus dem Morgenland. Natürlich kommt es dabei zu diversen Pannen\, die die beiden Darsteller zu abenteuerlichen Improvisationen zwingen. Erleben Sie einen Theaterspaß\, der die Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen\, die zu diesem Fest ja nun mal gehören\, einmal anders erzählt. \nDarsteller: Peter Kube\, Tom Quaas\, Paula Henke-Quaas\nTontechniker: Peter Reball \nSpieldauer: ca. 2h mit Pause \nTickets: www.reservix.de/
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SUMMARY:Lesung aus Hans Christophs »Erinnerungen aus meinem Leben«
DESCRIPTION:Tom Quaas liest Passagen aus Hans Christophs »Erinnerungen aus meinem Leben«\, begleitet von Stefan Maass (Gitarre)
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SUMMARY:Das Bildnis des Dorian Gray (Letzte Vorstellung!)
DESCRIPTION:„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.\nEin märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal\, was ihm widerfährt\, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…\nEin Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was ist es\, das uns antreibt\, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben? \nPressestimmen:\n„Furioser schauspielerischer Ritt.“ (DNN)\n„Großartig!“ (SAX) \nSpieldauer: ca. 110 Min (mit Pause) \nFassung\, Darsteller: Tom Quaas\nMusik\, Darstellerin: Sarah Bonitz\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tilo Schiemenz
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SUMMARY:Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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SUMMARY:Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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SUMMARY:Clown meets Cello
DESCRIPTION:Nach rund drei Jahrzehnten auf den Brettern\, die die Welt bedeuten\, stellt sich der Schauspieler Tom Quaas den Fragen: »Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?«. Dabei schweift er durch seine bisherigen Rollen\, die sein Spiel auf den Bühnen des Staatsschauspiel Dresden\, des Deutschen Theaters Berlin\, dem Societaetstheater Dresden und seinen eigenen Produktionen bei den Batzdorfer Pfingstfestspielen prägten. Zeilen wie »Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor.« schweben durch den Raum und zeigen seinen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand. Der Gedankenstrom endet mit der Begegnung eines Cellos. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren\, getragen von seinem Orchester – dem Publikum.\nVom Resümee zum Dirigat bietet CLOWN MEETS CELLO einen heiteren Abend voller Spielereien\, Zaubereien und Musik.\nFür die Umsetzung des neuen Stückes hat sich Tom Quaas die Cellistin Ekaterina Gorynina an seine Seite geholt. Die facettenreiche Musikerin ist nicht nur im Fach der Kammermusik zu Hause\, sondern konnte ebenso bei verschiedenen Theaterproduktionen des Dresdner Staatsschauspieles das Publikum begeistern.\nDie Idee zum Stück entwickelte Renat Safiullin\, Regie führte Matthias Nagatis und das Bühnenbild kreierte Tom Böhm.\nDas Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm\nStückidee: Renat Safiullin \nTickets: www.dresdner-friedrichstattpalast.de
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DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde…  \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird.  1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:„Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“ Diese Fragen stellt sich der Schauspieler Tom Quaas\, schaut über den Tellerrand und begegnet – einem Cello. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren. Vom Resümee zum Dirigat. Ein heiterer Abend voller Spielereien\, Zaubereien & Musik. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm
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DESCRIPTION:„Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“ Diese Fragen stellt sich der Schauspieler Tom Quaas\, schaut über den Tellerrand und begegnet – einem Cello. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren. Vom Resümee zum Dirigat. Ein heiterer Abend voller Spielereien\, Zaubereien & Musik. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm
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SUMMARY:ANIMALI
DESCRIPTION:Peter\, ein Wolf & einiges mehr \nEs beginnt\, wie es beginnen muss. Peter hat das Gartentor offengelassen und jeder der nun schon die Musik von Sergei Prokofjew im Ohr hat\, weiß\, was dies für dramatische Folgen hat. Doch wie ergeht es den Figuren\, welche Emotionen sind zu spüren\, wenn der Großvater vom Wolf erzählt\, die Ente sich mit dem Vogel streitet und die Gefahr Einzug hält? Mit Wort\, Tanz und Musik wird das Märchen neu erlebbar\, in dem man sowohl Vertrautes als auch Exzentrisches finden kann. Im zweiten Teil des Programmes werden Kompositionen von J.S. Bach und A. Franchomme zu hören\, sowie ein Tiermärchen mit tänzerischen Reflexionen zu sehen sein\, womit auch ganz Persönliches über die Künstler ans Licht gelangt.\nEin Nachmittag für Jung & Alt. \nFrancesca Mommo – Performerin\nUlrich Thiem – Musiker\nTom Quaas – Sprecher \nEintritt: 15 €\, ermäßigt 10 €\n90 Min. mit Pause | Rittersaal | für alle Altersgruppen
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SUMMARY:Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá
DESCRIPTION:Eine Liebesgeschichte über die Sehnsucht nach Verbindung über große Gräben und scheinbare Gegensätze hinweg und deren Unmöglichkeit \nEin gestreifter Kater\, eine griesgrämige Kreatur\, im ganzen Park gefürchtet und verachtet\, weil er böse sei und hässlich\, erlebt einen zweiten Frühling als eine junge\, neugierige Schwalbe sich allen Warnungen der Parkbewohner zum Trotz mit ihm anfreundet.\nIm Sommer sind sie miteinander glücklich\, aber der Sommer geht schnell vorbei – wie jede glückliche Zeit. Eine Geschichte voll skurriler Poesie\, die von oberflächlichen Urteilen und irrationalen Ängsten handelt\, vor allem aber von einer Liebe\, die über scheinbar unüberbrückbare Gräben hinweg dem Leben erst seinen Sinn verleiht. \nJorge Amado gilt als einer der bedeutendsten lateinamerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Poetisch-skurrile Sprachbilder und Figuren\, von Beate Laaß plastisch in Szene gesetzt\, musikalisch eingefasst von Bertram Quosdorf\, in frühlingshafte Anklänge anVivaldis Vier Jahreszeiten und Metamorphosen Prokofjewscher Tierdarstellung als witzig-freche Verbindung scheinbarer Gegensätze von Klassik und Jazz. \nBeate Laaß – Sprecherin\nBertram Quosdorf – Musik \nEintritt: 15 €\, ermäßigt 10 €\n90 Min. mit Pause | Rittersaal | Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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SUMMARY:Reineke Fuchs
DESCRIPTION:Goethes tierisches Vergnügen \nPfingsten\, das liebliche Fest\, war gekommen! es grünten und blühten\nFeld und Wald; auf Hügeln und Höhn\, in Büschen und Hecken\nÜbten ein fröhliches Lied die neu ermunterten Vögel;\nJede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen\,\nFestlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde. \nDr. Magnus Schwein kommt von einer sehr spannenden Gerichtsverhandlung\, wo es um den wohl schlimmsten Schelm der Tierwelt ging\, den von Ehrgeiz zerfressenen\, skrupellosen Betrüger Reineke Fuchs.  Während seines abendlichen Fünfgängemenüs erzählt er uns\, bedient von der distinguierten Kellnerin Pauline Pinguine\, die ganze Geschichte des gerichtlichen Prozesses. Reineke Fuchs soll gehängt werden angeklagt für Raub\, Diebstahl\, Vergewaltigung und Mord. Doch der brillante Meister der Verstellung kennt die Schwächen seiner Gegner und weiß sie listig für sich zu nutzen. Freuen Sie sich auf Goethes zeitlose\, bitterböse Satire über die Facetten der Menschheit\nund das Spiel zwischen Anklage und Begnadigung. \nBesetzung:\nTom Quaas – Sprecher (Rechtsanwalt Dr. Magnus Schwein)\nPaula Henke – Spielerin (Kellnerin Pauline Pinguine)\nArne Retzlaff – Regie
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