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SUMMARY:DIE TAUBEN SIND NICHT TOTZUKRIEGEN
DESCRIPTION:Ein zweiter Georg Kreisler Abend \nmit Tom Quaas und am Flügel Michael Fuchs \nRegie: Matthias Nagatis \nText & Komposition Georg Kreisler\nArrangements Michael Fuchs \nAuch im zweiten Teil seines Georg-Kreisler-Programms begibt sich Tom Quaas singend in die schwarzhumorigen Abgründe und Phantasien des Wiener Kabarettisten und Unikums. \nFünfundzwanzig Jahre nach der Premiere des ersten Teils Tauben vergiften ist sein Haar noch immer pomadisiert\, sein Lächeln herrlich böse und der Schalk in seinem Nacken funkelt. Denn die Tauben sind nicht totzukriegen … \nFurios begleitet wird er auf dieser musikalischen Reise in die Schründe bürgerlichen Unterbewusstseins von Michael Fuchs. \nPremiere am 14. Juni 2024
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SUMMARY:Iphigenie auf Tauris
DESCRIPTION:Drama von Johann Wolfgang von Goethe \nRegie\, Bühne: Holk Freytag \n„Iphigenie auf Tauris“ gilt als das klassische Drama schlechthin. Goethe vollendete es 1787 auf einer Reise nach Italien. Die Handlung spielt einige Zeit nach dem Ende des Trojanischen Krieges auf der Insel Tauris (Krim). Als Vorlage benutzte Goethe das Stück „Iphigenie bei den Tauren“ des griechischen Dramatikers Euripides aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. Die betont artifizielle Sprache des Stücks\, seine Feierlichkeit und Bildhaftigkeit vermitteln eine gewollte Abgehobenheit von der Lebenswirklichkeit. \nDas „Lieblingsstück“ des deutschen Bildungsbürgertums wurde besonders im 19. und frühen 20. Jahrhunderts gern zur feierlichen Eröffnung von neu gebauten Bühnenhäusern einstudiert. So auch in Lauchstädt\, wo das Stück bereits am 6. August 1804 unter Goethes Leitung erstmals gegeben wurde. Am 13. Juni 1908 wurde das erneuerte Theater mit Goethes „Iphigenie“ nach der verdienstvollen Restaurierung durch Gustav Wolff (1858-1930) erneut eingeweiht.
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SUMMARY:Torquato Tasso
DESCRIPTION:Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe \nRegie\, Bühne: Holk Freytag \nEs bildet ein Talent sich in der Stille\,\nSich ein Charakter in dem Strom der Welt. \nCaroline Herder schreibt 1789 an ihren Ehemann\, dass Goethe ihr den Sinn seines „Tasso“ erläutert habe: es sei die Disproportion des Talents mit dem Leben. Der Konflikt zwischen dem sensiblen Dichter und seiner ignoranten Umwelt ist in Goethes Drama das beherrschende Thema. Man spürt die Verwandtschaft zu seinem berühmten Werther-Briefroman und es gibt deutliche Bezüge zu Goethes persönlicher Situation in seinen frühen Weimarer Jahren. Allein die Kunst kann helfen\, seelische Qualen und schmerzhafte Lebenserfahrungen zu verarbeiten. Weil sich die Dramatik des Stücks weniger aus seiner Handlung sondern vielmehr aus den seelischen Kämpfen der Titelfigur ergibt\, fanden die Zeitgenossen das Stück langweilig und für die Bühne ungeeignet. Erst die nachfolgende Generation erfasste die Wirkung des Tasso. Hofmannsthal nannte den Tasso ein „unergründliches Werk\, das immer wieder Staunen errege“. Großes Aufsehen erregte Peter Steins Inszenierung von 1969 mit Bruno Ganz in der Hauptrolle. \nFoto: David Nuglisch
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SUMMARY:DER ALTE MANN UND DAS MEER
DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Carl Maria von Weber in seiner Zeit
DESCRIPTION:Tom Quaas liest aus der Carl-Maria-von-Weber-Biographie von Christoph Schwandt. \nMusikalisch wird Tom Quaas durch die Cellistin Ekaterina Gorynina begleitet.
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SUMMARY:Oper ohne Sänger FREISCHÜTZ
DESCRIPTION:Abschluskonzert mit Tom Quaas\, Rainer König\, Katja Erfurth\, Tim Schreiber\, Paula Henke und Aaron König \nRegie: Tom Quaas und Ulrike Schuster \nInmitten dunkler Wälder und alter Sagen erzählt Carl Maria von Webers »Der Freischütz« von Liebe\, Schuld und Verführung. Der junge Jäger Max\, von Zweifel geplagt\, sieht nur einen Ausweg\, um seine geliebte Agathe zu gewinnen: Er lässt sich auf ein verhängnisvolles Bündnis ein. In der geheimnisvollen Wolfsschlucht entstehen Freikugeln\, deren Macht ebenso verlockend wie gefährlich ist. So entfaltet sich eine romantische Oper von eindringlicher Spannung\, in der menschliches Ringen\, übernatürliche Mächte und das Vertrauen auf göttliche Gnade aufeinandertreffen. Doch in der Inszenierung von Tom Quaas und Ulrike Schuster fehlt ein entscheidendes Element\, dass viele Opernfans erwarten: die Sänger.
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SUMMARY:»Das Bildnis des Dorian Gray«
DESCRIPTION:„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ \nOscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität. Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray\, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal\, was ihm widerfährt\, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich… \nEin Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es\, das uns antreibt\, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben? \n    „Tom Quaas setzt sich mit diesem furiosen Ritt\, der schwerlich noch irgendwie irgendwann irgendwarum zu überbieten sein dürfte\, eine Art Denkmal […]“ 09.11.2015 Dresdner Neueste Nachrichten
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SUMMARY:Pirnaer Sommertheater mit Tom Quaas: Oscar Wilde "Das Bildnis des Dorian Gray"
DESCRIPTION:„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.\nEin märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal\, was ihm widerfährt\, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…\nEin Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was ist es\, das uns antreibt\, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben? \nPressestimmen:\n„Furioser schauspielerischer Ritt.“ (DNN)\n„Großartig!“ (SAX) \nSpieldauer: ca. 110 Min (mit Pause) \nFassung\, Darsteller: Tom Quaas\nMusik\, Darstellerin: Sarah Bonitz\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tilo Schiemenz
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SUMMARY:Pirnaer Sommertheater mit Tom Quaas: Oscar Wilde "Das Bildnis des Dorian Gray"
DESCRIPTION:„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.\nEin märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal\, was ihm widerfährt\, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…\nEin Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was ist es\, das uns antreibt\, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben? \nPressestimmen:\n„Furioser schauspielerischer Ritt.“ (DNN)\n„Großartig!“ (SAX) \nSpieldauer: ca. 110 Min (mit Pause) \nFassung\, Darsteller: Tom Quaas\nMusik\, Darstellerin: Sarah Bonitz\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tilo Schiemenz
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SUMMARY:NATHAN ON CHURCH
DESCRIPTION:Literarisch-musikalische Aufführung mit Filmsequenzen\nNathan der Weise entfaltet im sakralen Raum eine besondere Kraft: Lessings Drama stellt die Frage nach Toleranz\, Humanismus und dem friedlichen Miteinander der Religionen in den Mittelpunkt. In der Zeit der Kreuzzüge in Jerusalem erzählt das Werk von Nathan\, Recha und Saladin – und von der Hoffnung\, dass Verständnis und Menschlichkeit Grenzen überwinden können. Die berühmte Ringparabel macht diesen Gedanken bis heute lebendig. Im Raum der Frauenkirche erhält Lessings Text einen eindrucksvollen Resonanzraum\, in dem Glauben\, Verantwortung und die Frage nach dem Menschen neu hörbar werden. Ein Abend zwischen Wort\, Musik und geistiger Tiefe.
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SUMMARY:Messias - die Weihnachtskomödie
DESCRIPTION:Ein Schauspiel von Patrick Barlow mit Peter Kube & Tom Quaas \nMit großer Begeisterung spielen Theo und Bernhard die Weihnachtslegende\, und da ihr Enthusiasmus keine Grenzen kennt\, übernehmen sie gleich sämtliche Rollen selbst – den Erzengel Gabriel\, den brummeligen Zimmermann Josef\, die frustrierte Hausfrau Maria\, römische Tribunen\, einfältige Hirten und die Weisen aus dem Morgenland. Natürlich kommt es dabei zu diversen Pannen\, die die beiden Darsteller zu abenteuerlichen Improvisationen zwingen. Erleben Sie einen Theaterspaß\, der die Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen\, die zu diesem Fest ja nun mal gehören\, einmal anders erzählt.\nDarsteller: Peter Kube\, Tom Quaas\, Paula Henke-Quaas\nTontechniker: Peter Reball \nSpieldauer: ca. 2h mit Pause\nPerfekt für ihre Weihnachtsfeier in Dresden. \nTickets: www.reservix.de
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