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SUMMARY:Die Fledermaus
DESCRIPTION:Operette in drei Akten nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy von Johann Strauß\, Libretto von Karl Haffner und Richard Genée\nDr. Falke kann nicht vergessen\, dass Gabriel von Eisenstein ihn nach gemeinsam durchzechter Nacht in einem Fledermaus-Kostüm allein zurückließ und damit dem Gespött der Öffentlichkeit auslieferte. Er wird sich bei ihm mit einer ausgeklügelten Intrige für diese Schmach revanchieren. Kurz bevor Eisenstein eine mehrtägige Gefängnisstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss\, überredet Falke ihn\, den Abend auf dem rauschenden Ball des Prinzen Orlofsky zu verbringen. Die Aussicht auf erotische Abenteuer und ausgelassenes Amüsement lässt Eisenstein nicht lange zögern. Sofort nutzt seine Frau Rosalinde die Gunst der Stunde und erwidert die Avancen von Jugendliebe Alfred. Plötzlich platzt der neue Gefängnisdirektor Frank herein\, um Eisenstein persönlich zu verhaften. Alfred entschärft die heikle Situation\, indem er sich klaglos als vermeintlicher Ehemann Rosalindes abführen lässt. Wenig später nimmt beim Maskenfest des russischen Prinzen das karnevaleske Treiben an Fahrt auf\, zumal dort fast jeder vorgibt\, jemand anderes zu sein: Eisenstein turtelt als „Marquis de Renard“ mit seiner eigenen verkleideten Kammerzofe Adele\, bis eine geheimnisvolle ungarische Schönheit ihm den Kopf verdreht. Nichtsahnend macht er damit seiner eigenen Frau den Hof. Nach champagnergetränktem Rausch folgt im Gefängnis dann die totale Ernüchterung\, denn eheliche Gewissheiten erweisen sich als trügerische Illusion und bürgerliche Wohlanständigkeit als Fassade des Abgründigen. \nJohann Strauß‘ beliebteste Operette von 1874 ist eine gleichermaßen lebenskluge wie heiter-ironische Gesellschaftssatire\, deren Unterhaltungswert und musikalischer Esprit nichts an Faszinationskraft eingebüßt haben.
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SUMMARY:Laurel & Hardy
DESCRIPTION:Komödie von Tom McGrath \nmit Tom Quaas und Felix C. Voigt \nRegie: Arne Retzlaff\nBühnenbild: Carsten Nüssler\nKostüm: Katharina Lorenz \nDeutsch von Berndt Schmidt \nMit diesem Stück hat Tom McGrath dem größten Komikerpaar der Filmgeschichte ein heiteres Denkmal gesetzt. Stan Laurel und Oliver Hardy treffen sich\, um noch einmal die Höhepunkte ihrer Karriere zu durchleben. In einem musikalisch-komödiantischen Bilderbogen – von den Anfängen der beiden in den Music Halls\, den großen Erfolgen unter dem Produzenten Hal Roach bis zum Ende ihrer Karriere in Frankreich – lässt Tom McGrath den dünnen Stan und seinen dicken Freund Ollie ihre Biographien erzählen\, indem er den Lebensstationen kleine Ausschnitte aus den Filmen beimischt. So entsteht ein rührendes Doppelporträt des berühmten Künstlerpaares voller Wortwitz\, Slapstick und Situationskomik.
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SUMMARY:MESSIAS - Die Weihnachtskomödie
DESCRIPTION:Ein Schauspiel von Patrick Barlow mit Peter Kube & Tom Quaas \nMit großer Begeisterung spielen Theo und Bernhard die Weihnachtslegende\, und da ihr Enthusiasmus keine Grenzen kennt\, übernehmen sie gleich sämtliche Rollen selbst – den Erzengel Gabriel\, den brummeligen Zimmermann Josef\, die frustrierte Hausfrau Maria\, römische Tribunen\, einfältige Hirten und die Weisen aus dem Morgenland. Natürlich kommt es dabei zu diversen Pannen\, die die beiden Darsteller zu abenteuerlichen Improvisationen zwingen. Erleben Sie einen Theaterspaß\, der die Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen\, die zu diesem Fest ja nun mal gehören\, einmal anders erzählt. \nDarsteller: Peter Kube\, Tom Quaas\, Paula Henke-Quaas\nTontechniker: Peter Reball \nSpieldauer: ca. 2h mit Pause \nTickets: www.reservix.de/
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SUMMARY:Lesung aus Hans Christophs »Erinnerungen aus meinem Leben«
DESCRIPTION:Tom Quaas liest Passagen aus Hans Christophs »Erinnerungen aus meinem Leben«\, begleitet von Stefan Maass (Gitarre)
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SUMMARY:Das Bildnis des Dorian Gray (Letzte Vorstellung!)
DESCRIPTION:„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.\nEin märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal\, was ihm widerfährt\, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…\nEin Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was ist es\, das uns antreibt\, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben? \nPressestimmen:\n„Furioser schauspielerischer Ritt.“ (DNN)\n„Großartig!“ (SAX) \nSpieldauer: ca. 110 Min (mit Pause) \nFassung\, Darsteller: Tom Quaas\nMusik\, Darstellerin: Sarah Bonitz\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tilo Schiemenz
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SUMMARY:Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Nach rund drei Jahrzehnten auf den Brettern\, die die Welt bedeuten\, stellt sich der Schauspieler Tom Quaas den Fragen: »Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?«. Dabei schweift er durch seine bisherigen Rollen\, die sein Spiel auf den Bühnen des Staatsschauspiel Dresden\, des Deutschen Theaters Berlin\, dem Societaetstheater Dresden und seinen eigenen Produktionen bei den Batzdorfer Pfingstfestspielen prägten. Zeilen wie »Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor.« schweben durch den Raum und zeigen seinen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand. Der Gedankenstrom endet mit der Begegnung eines Cellos. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren\, getragen von seinem Orchester – dem Publikum.\nVom Resümee zum Dirigat bietet CLOWN MEETS CELLO einen heiteren Abend voller Spielereien\, Zaubereien und Musik.\nFür die Umsetzung des neuen Stückes hat sich Tom Quaas die Cellistin Ekaterina Gorynina an seine Seite geholt. Die facettenreiche Musikerin ist nicht nur im Fach der Kammermusik zu Hause\, sondern konnte ebenso bei verschiedenen Theaterproduktionen des Dresdner Staatsschauspieles das Publikum begeistern.\nDie Idee zum Stück entwickelte Renat Safiullin\, Regie führte Matthias Nagatis und das Bühnenbild kreierte Tom Böhm.\nDas Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm\nStückidee: Renat Safiullin \nTickets: www.dresdner-friedrichstattpalast.de
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SUMMARY:JEDERMANN Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde… \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird. 1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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SUMMARY:JEDERMANN Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde…  \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird.  1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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SUMMARY:Clown meets Cello
DESCRIPTION:„Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“ Diese Fragen stellt sich der Schauspieler Tom Quaas\, schaut über den Tellerrand und begegnet – einem Cello. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren. Vom Resümee zum Dirigat. Ein heiterer Abend voller Spielereien\, Zaubereien & Musik. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm
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DESCRIPTION:„Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“ Diese Fragen stellt sich der Schauspieler Tom Quaas\, schaut über den Tellerrand und begegnet – einem Cello. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren. Vom Resümee zum Dirigat. Ein heiterer Abend voller Spielereien\, Zaubereien & Musik. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm
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SUMMARY:Laurel & Hardy
DESCRIPTION:Komödie von Tom McGrath \nmit Tom Quaas und Felix C. Voigt \nRegie: Arne Retzlaff\nBühnenbild: Carsten Nüssler\nKostüm: Katharina Lorenz \nDeutsch von Berndt Schmidt \nMit diesem Stück hat Tom McGrath dem größten Komikerpaar der Filmgeschichte ein heiteres Denkmal gesetzt. Stan Laurel und Oliver Hardy treffen sich\, um noch einmal die Höhepunkte ihrer Karriere zu durchleben. In einem musikalisch-komödiantischen Bilderbogen – von den Anfängen der beiden in den Music Halls\, den großen Erfolgen unter dem Produzenten Hal Roach bis zum Ende ihrer Karriere in Frankreich – lässt Tom McGrath den dünnen Stan und seinen dicken Freund Ollie ihre Biographien erzählen\, indem er den Lebensstationen kleine Ausschnitte aus den Filmen beimischt. So entsteht ein rührendes Doppelporträt des berühmten Künstlerpaares voller Wortwitz\, Slapstick und Situationskomik.
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SUMMARY:ANIMALI
DESCRIPTION:Peter\, ein Wolf & einiges mehr \nEs beginnt\, wie es beginnen muss. Peter hat das Gartentor offengelassen und jeder der nun schon die Musik von Sergei Prokofjew im Ohr hat\, weiß\, was dies für dramatische Folgen hat. Doch wie ergeht es den Figuren\, welche Emotionen sind zu spüren\, wenn der Großvater vom Wolf erzählt\, die Ente sich mit dem Vogel streitet und die Gefahr Einzug hält? Mit Wort\, Tanz und Musik wird das Märchen neu erlebbar\, in dem man sowohl Vertrautes als auch Exzentrisches finden kann. Im zweiten Teil des Programmes werden Kompositionen von J.S. Bach und A. Franchomme zu hören\, sowie ein Tiermärchen mit tänzerischen Reflexionen zu sehen sein\, womit auch ganz Persönliches über die Künstler ans Licht gelangt.\nEin Nachmittag für Jung & Alt. \nFrancesca Mommo – Performerin\nUlrich Thiem – Musiker\nTom Quaas – Sprecher \nEintritt: 15 €\, ermäßigt 10 €\n90 Min. mit Pause | Rittersaal | für alle Altersgruppen
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SUMMARY:Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá
DESCRIPTION:Eine Liebesgeschichte über die Sehnsucht nach Verbindung über große Gräben und scheinbare Gegensätze hinweg und deren Unmöglichkeit \nEin gestreifter Kater\, eine griesgrämige Kreatur\, im ganzen Park gefürchtet und verachtet\, weil er böse sei und hässlich\, erlebt einen zweiten Frühling als eine junge\, neugierige Schwalbe sich allen Warnungen der Parkbewohner zum Trotz mit ihm anfreundet.\nIm Sommer sind sie miteinander glücklich\, aber der Sommer geht schnell vorbei – wie jede glückliche Zeit. Eine Geschichte voll skurriler Poesie\, die von oberflächlichen Urteilen und irrationalen Ängsten handelt\, vor allem aber von einer Liebe\, die über scheinbar unüberbrückbare Gräben hinweg dem Leben erst seinen Sinn verleiht. \nJorge Amado gilt als einer der bedeutendsten lateinamerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Poetisch-skurrile Sprachbilder und Figuren\, von Beate Laaß plastisch in Szene gesetzt\, musikalisch eingefasst von Bertram Quosdorf\, in frühlingshafte Anklänge anVivaldis Vier Jahreszeiten und Metamorphosen Prokofjewscher Tierdarstellung als witzig-freche Verbindung scheinbarer Gegensätze von Klassik und Jazz. \nBeate Laaß – Sprecherin\nBertram Quosdorf – Musik \nEintritt: 15 €\, ermäßigt 10 €\n90 Min. mit Pause | Rittersaal | Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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SUMMARY:Reineke Fuchs
DESCRIPTION:Goethes tierisches Vergnügen \nPfingsten\, das liebliche Fest\, war gekommen! es grünten und blühten\nFeld und Wald; auf Hügeln und Höhn\, in Büschen und Hecken\nÜbten ein fröhliches Lied die neu ermunterten Vögel;\nJede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen\,\nFestlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde. \nDr. Magnus Schwein kommt von einer sehr spannenden Gerichtsverhandlung\, wo es um den wohl schlimmsten Schelm der Tierwelt ging\, den von Ehrgeiz zerfressenen\, skrupellosen Betrüger Reineke Fuchs.  Während seines abendlichen Fünfgängemenüs erzählt er uns\, bedient von der distinguierten Kellnerin Pauline Pinguine\, die ganze Geschichte des gerichtlichen Prozesses. Reineke Fuchs soll gehängt werden angeklagt für Raub\, Diebstahl\, Vergewaltigung und Mord. Doch der brillante Meister der Verstellung kennt die Schwächen seiner Gegner und weiß sie listig für sich zu nutzen. Freuen Sie sich auf Goethes zeitlose\, bitterböse Satire über die Facetten der Menschheit\nund das Spiel zwischen Anklage und Begnadigung. \nBesetzung:\nTom Quaas – Sprecher (Rechtsanwalt Dr. Magnus Schwein)\nPaula Henke – Spielerin (Kellnerin Pauline Pinguine)\nArne Retzlaff – Regie
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SUMMARY:Die Bremer Stadtmusikanten
DESCRIPTION:DIE BREMER STADTMUSIKANTEN \nFamilienstück mit der Rättin Cornelia Fritzsche\nDie Bremer Stadtmusikanten \nEs waren einmal ein Esel\, ein Hund\, eine Katze und ein Hahn. Der Esel trug Tag für Tag unverdrossen schwere Säcke zur Mühle. Der Hund bewachte gehorsam den Hof und das Haus seines Herren. Die Katze verjagte fleißig die Mäuse vom Hof und der Hahn schließlich krähte pünktlich an jeden Morgen seine Herrschaft aus dem Bett. A b e r alle vier waren in die Jahre gekommen.\nEs ist die altbekannte Geschichte von 4 Gefährten\, die unterschiedlicher nicht sein können. Aber was Freundschaft vermag und was man alles schaffen kann\, wenn einer für den anderen da ist\, davon soll euch diese Geschichte erzählen. Das Ganze wird gespielt\, getrommelt und gepfiffen der Puppenspielerin Cornelia Fritzsche. \nCornelia Fritzsche – Spiel\nVolkmar Funke – Regie \nEintritt 10 €\, ermässigt 5 €\n45 Min. ohne Pause | große Tonne | Altersempfehlung: ab 4 Jahren
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SUMMARY:Howlin Dog und die Bremer Stadtmusikanten - Familienstück
DESCRIPTION:Ein Mitmach-Blues-Märchen für Kinder und natürlich die ganze Familie.\nUtz Pannike als Hund \nDer Hund spielt gerne Blues. Er erzählt wie er es nicht mehr ausgehalten hat bei Esel\, Katze und Hahn. Denn eigentlich wollten sie alle in der Stadt zusammen Musik machen. Aber jetzt hängen die Anderen nur noch faul im Wald in ihrem Räuberhaus herum und werden träge und fett. Nein! Seine Träume darf man nicht vergessen. Erst recht nicht\, wenn man sie mit seiner Freiheit gerade erst hart erkämpft hat.\nIch möchte mit diesem Stück Lust machen auf gemeinsames Musizieren und Geschichten erfinden. Aber ich will auch über ein Leben in Unfreiheit erzählen\, von Sklaverei und der Kraft der Musik. Und das solche Dinge wie Freiheit und die Verwirklichung von Träumen getan\, erkämpft\, ersungen und erspielt werden müssen und nicht einfach von selber kommen. Ein Clownesk-poetisches Musiktheater. \nUtz Pannike – Text\, Musik\, Spiel\nJudith Zieprig – Dramaturgie/Mentoring\nAnna Katharina Wirrmann – Maske
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SUMMARY:Reineke Fuchs
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SUMMARY:Premiere REINEKE FUCHS
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung AN GE SICHT
DESCRIPTION:Pfingstausstellung 2023: „An Ge Sicht“\nSkulptur und Installation – Ute Hartwig Schulz in der Schloßkapelle\, Zeichnung – Hans Ulrich Wutzler in der Ladengalerie\,  Pinselzeichnung – Bettina Zimmermann im Foyer\, \nEröffnung: 24.5.2023 um 19 Uhr in der Schlosskapelle\, Laudatio: Friederike Frenzel\, Gittare – Stefan Maass
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LOCATION:Batzdorfer Pfingstfestspiele Schloss Batzdorf\, Schlossstraße 1\, Batzdorf\, 01665\, Deutschland
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SUMMARY:Festumzug JEDERMANN
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LOCATION:Neue Burgfestspeiele Meissen\, Domplatz 1\, Meißen\, 01662\, Deutschland
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SUMMARY:Kulturparkpour CLOWN MEETS CELLO
DESCRIPTION:Theater unter freiem Himmel \nZum Jubiläum der Kulturstiftung am 17. Mai 2023 zeigen Tom Quaas und Ekaterina Gorynina einen Auszug aus dem Stück “Clown meets Cello”. \n„Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“ \nDiese Fragen stellt sich der Schauspieler Tom Quaas\, schaut über den Tellerrand und begegnet – einem Cello. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren. \nUm 17 Uhr zeigen Tom Quaas und Ekaterina Gorynina einen Auszug aus dem Stück “Clown meets Cello” in unserem Stiftungsgarten. Die Inszenierung wurde 2022 von der Kulturstiftung in der Sparte Darstellende Kunst und Musik gefördert und feierte im März 2023 Premiere. \nDie Vorstellung ist Teil unseres Kulturparcours\, den Künstlerinnen und Künstler aus allen Landesteilen bis 19 Uhr mit kurzweiligen Musiksessions\, Performances\, Lesungen und vielem mehr gestalten. Das Programm ist öffentlich zugänglich\, der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Europäischen Zentrum der Künste HELLERAU\, Karl-Liebknecht-Straße 56\, Dresden\, 01109
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