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SUMMARY:Clown meets Cello
DESCRIPTION:„Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“ Diese Fragen stellt sich der Schauspieler Tom Quaas\, schaut über den Tellerrand und begegnet – einem Cello. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren. Vom Resümee zum Dirigat. Ein heiterer Abend voller Spielereien\, Zaubereien & Musik. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm
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SUMMARY:JEDERMANN Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
DESCRIPTION:Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal \nJedermann ist reich\, alles kann er kaufen. Die Welt liegt ihm zu Füßen\, sein Tod in weiter Ferne. Den Bettler und den armen Nachbarn weist er ab\, die Warnungen seiner Mutter überhört er. Auf dem Fest mit seiner Buhlschaft steht plötzlich der Tod neben ihm. Jedermann fleht um eine Frist. Der Tod gewährt ihm eine Stunde…  \nEin englisches Mysterienspiel diente dem österreichischen Dramatiker Hugo von Hofmannsthal als Vorlage für seinen »Jedermann«: »Everyman. A Morality Play«\, gedruckt Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso übernahm der Autor Elemente aus der »Comedi vom sterbend reichen Menschen« aus dem mittelalterlichen Totentanz von Hans Sachs sowie Motive aus Liedern des Minnesangs in sein Werk. »Jedermann« ist vollständig in Versen gehalten\, und Hofmannsthal schuf ein Zeitstück\, in dem die Gegenwart in der Vergangenheit sichtbar wird.  1911 erlebte es unter der Regie von Max Reinhardt im Berliner Zirkus Schumann seine Uraufführung. 1920 wurde es erstmals während der Salzburger Festspiele auf dem Platz vor dem Salzburger Dom gespielt und hat seitdem Kultstatus erreicht. Im Zentrum dieses »Spiels« steht der bis heute aktuelle und noch immer unauflösbare innere Konflikt zwischen unstillbarem Lebensdurst und unausweichlicher Vergänglichkeit. \nDie opulent-musikalische Inszenierung mit Tom Quaas in der Titelrolle ist nun erstmals auf der Felsenbühne Rathen zu sehen. \n“Ein Theaterabend\, der in jedem Augenblick fesselnde Gegenwart erzeugte.“ MEISSNER TAGEBLATT \nSpieldauer: 2 h inkl. Pause
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DESCRIPTION:Nach rund drei Jahrzehnten auf den Brettern\, die die Welt bedeuten\, stellt sich der Schauspieler Tom Quaas den Fragen: »Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?«. Dabei schweift er durch seine bisherigen Rollen\, die sein Spiel auf den Bühnen des Staatsschauspiel Dresden\, des Deutschen Theaters Berlin\, dem Societaetstheater Dresden und seinen eigenen Produktionen bei den Batzdorfer Pfingstfestspielen prägten. Zeilen wie »Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor.« schweben durch den Raum und zeigen seinen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand. Der Gedankenstrom endet mit der Begegnung eines Cellos. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren\, getragen von seinem Orchester – dem Publikum.\nVom Resümee zum Dirigat bietet CLOWN MEETS CELLO einen heiteren Abend voller Spielereien\, Zaubereien und Musik.\nFür die Umsetzung des neuen Stückes hat sich Tom Quaas die Cellistin Ekaterina Gorynina an seine Seite geholt. Die facettenreiche Musikerin ist nicht nur im Fach der Kammermusik zu Hause\, sondern konnte ebenso bei verschiedenen Theaterproduktionen des Dresdner Staatsschauspieles das Publikum begeistern.\nDie Idee zum Stück entwickelte Renat Safiullin\, Regie führte Matthias Nagatis und das Bühnenbild kreierte Tom Böhm.\nDas Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm\nStückidee: Renat Safiullin \nTickets: www.dresdner-friedrichstattpalast.de
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