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SUMMARY:DIE FRAU VOM MEER
DESCRIPTION:Schauspiel nach dem Drama von Henrik Ibsen \nDie Anziehungskraft des Meeres. Die Sehnsucht nach dem Meer. Die Menschen sind verwandt mit dem Meer. Möchten dorthin zurück. Das Meer beherrscht die Macht der Stimmungen\, eine Macht\, die wie ein Wille wirkt. Das Meer kann hypnotisieren. Die Natur überhaupt kann es. Das große Geheimnis ist die Abhängigkeit des menschlichen Willens vom «Willenlosen». – Henrik Ibsen (1828 – 1906) \nEin geheimnisvoller Fremder\, ein unvergessenes Versprechen und eine Frau zwischen zwei Welten: Henrik Ibsens „Die Frau vom Meer“ ist ein fesselndes Drama über Freiheit\, Liebe und die unaufhaltsame Kraft der Vergangenheit. Es zählt zu den analytisch-symbolistischen Werken des bedeutenden norwegischen Dichters und Dramatikers. \nEllida Wangel lebt mit ihrem Ehemann in einer norwegischen Küstenstadt – doch das Meer ruft sie\, unaufhörlich\, unerbittlich. Sie träumt davon\, frei im Meer zu leben\, wie eine Robbe. Täglich schwimmt sie\nim Fjord\, aber ihre Sehnsucht nach dem Meer kann dadurch nicht gestillt werden. Als die Vergangenheit\nauftaucht\, wird sie mit einer Entscheidung konfrontiert\, die ihr ganzes Leben verändern könnte. Ist sie\nbereit\, sich den Konventionen zu fügen\, oder wird sie den Ruf der Fremde erhören? \nEin Stück voller Leidenschaft\, Symbolik und existenzieller Fragen – Ibsens Meisterwerk in einer bewegenden Inszenierung! \nSchauspiel: Marianna Linden\, Thomas Förster\, Erik Brünner\, Paula Henke\, Helena Fernandino\nRegie & Bühne: Tom Quaas | Dramaturgie: Carsten Linke \nDauer: ca. 90 Min. plus Pause\nOrt: Rittersaal Schloss Batzdorf
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DESCRIPTION:Clownerie und Tanz von und mit Yaëlle Dorison und Helena Fernandino \nEin Buch wird neu entdeckt. Es wird gelesen\, befragt\, nachgeahmt.\nDoch was passiert\, wenn man versucht\, in seine Figuren hineinzuschlüpfen?\nWenn die Geschichte plötzlich eine andere Richtung einschlägt?\nWenn Worte zu Bewegung werden? \nZwischen Clownerie und Tanz entsteht ein lebendiger Dialog mit dem Buch: Szenen lösen sich\, verwandeln sich\, werden neu erfunden. Ein Tanz wächst aus den Seiten heraus – verspielt\, schräg\, poetisch. Am Ende kratzen sich alle: Ein Buch über den ewig präsenten Juckreiz\, über das Unperfekte\, über das Anderssein – und darüber\, warum „schön“ eine Sonderzahl ist. \nMit unseren Kunstformen begegnen wir uns auf poetische und philosophische Weise – miteinander und mit dem Publikum. Gemeinsam öffnen wir einen Raum für Fragen\, Fantasie und überraschende Antworten. \nDauer: 35 Min.\nOrt: im Schlossgarten (bei Regen in der Tonne)\nAltersempfehlung: ab 5 Jahren
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SUMMARY:REINEKE FUCHS
DESCRIPTION:Dr. Magnus Schwein kommt von einer sehr spannenden Gerichtsverhandlung\, wo es um den wohl schlimmsten Schelm der Tierwelt ging\, den von Ehrgeiz zerfressenen\, skrupellosen Betrüger Reineke Fuchs. Während seines abendlichen Fünfgängemenüs erzählt er uns\, bedient von der distinguierten Kellnerin Pauline Pinguine\, die ganze Geschichte des gerichtlichen Prozesses. Reineke Fuchs soll gehängt werden angeklagt für Raub\, Diebstahl\, Vergewaltigung und Mord. Doch der brillante Meister der Verstellung kennt die Schwächen seiner Gegner und weiß sie listig für sich zu nutzen. Freuen Sie sich auf Goethes zeitlose\, bitterböse Satire über die Facetten der Menschheit\nund das Spiel zwischen Anklage und Begnadigung.\nPressestimmen: „(…) Quaas schlüpft in alle Rollen\, nur hier und da agiert seine Tochter Paula Henke als Getränke und Essen kredenzende Kellnerin Pauline Pinguine an seiner Seite. Eine andere Stimmhöhe\, eine andere Körperhaltung\, ein anderer Dialekt – fertig ist die Verwandlung in Bär\, Wolf\, Kater\, Löwe\, Hase\, Widder…. Und immer wieder Rechtsverdreher und -verhöhner Reineke Fuchs. natürlich. Quaas hat es eben drauf.“ DNN\, Christian Ruf\, 27. Mai 2023 \nBesetzung:\nTom Quaas – Sprecher (Rechtsanwalt Dr. Magnus Schwein)\nPaula Henke – Spielerin (Kellnerin Pauline Pinguine)\nJosé-Alexander Retzlaff – Zeichnungen\nArne Retzlaff – Regie\nSpieldauer: ca. 120 Minuten mit Pause. \nTickets: www.pauliruine.de
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SUMMARY:YVONNE\, DIE BURGUNDERPRINZESSIN
DESCRIPTION:Sie ist nicht schön. Sie ist nicht klug. Sie schweigt. Und genau das bringt einen ganzen Hof auf Batzdorf ins Wanken.\nMit „Yvonne\, die Burgunderprinzessin“ schuf Witold Gombrowicz 1935 eine bitterböse Komödie über Macht\, Konvention und die Grausamkeit der Anständigen – ein Meisterwerk des Absurden Theaters\, das bis heute verstört und begeistert. \nPrinz Philipp verlobt sich mit der unappetitlichen Yvonne\, weil seine Würde durch ihren Anblick beleidigt wird und er sich als freier Geist nicht der natürlichen Abneigung hingeben will\, die dieses peinliche Fräulein erweckt. Der König und die Königin nehmen die Verlobung ihres Sohnes zur Kenntnis\, um keinen Skandal hervorzurufen. Es zeigt sich\, dass Yvonne sich in den Prinzen verliebt hat. Der Prinz ist von ihrer Liebe überrascht und fühlt sich ebenfalls zu Gefühlen\, zu einer Revanche verpflichtet – sowohl als Mensch wie als Mann. Er will sich in sie verlieben. Die Gegenwart Yvonnes am königlichen Hof ruft Komplikationen hervor. Die bloße Tatsache der Verlobung des Prinzen wird zur Ursache für Klatschereien und Possen. Das Schweigen\, die Rohheit\, die Schüchternheit und die Ratlosigkeit Yvonnes versetzen die königliche Familie in eine schwierige Lage. Unsinnige Verdächtigungen entstehen; es häufen sich Dummheit und Unsinnigkeit\, deren sich eigentlich alle bewusst sind.\nDie Gesellschaft steht am Abgrund und bald steht nicht mehr die Frage im Raum\, ob sie gehen soll – sondern wie. Denn selbst ein Mord will standesgemäß begangen sein. \nDas diesjährige Pfingststück ist eine funkelnde Satire über Gruppendruck\, Konformität und die Angst vor dem Anderen. Ein groteskes Spiel über die Zerbrechlichkeit von Würde und die Gewalt\, die hinter höflicher Fassade lauert. Ein Theaterabend\, der Heiterkeit und Bitterkeit vereint. \nBesetzung:\nYvonne – Anni Molke | Königin – Katja Rogner | König – Tom Quaas | Prinz Philipp – Alexander Diogesi | Freund von Philipp – Benjamin Pauquet | Kammerherr – Thomas Förster | Hofdame – Paula Henke\nRegie – Thomas Förster | Bühne – Tom Quaas | Technik – Paula Henke \nEintritt: 25 €\, ermäßigt 20 €\nca. 90 Min. plus 30 Min. Pause\nOrt: Rittersaal von Schloss Batzdorf\nAltersempfehlung: ab 10 Jahren
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SUMMARY:CLOWN MEETS CELLO
DESCRIPTION:Nach rund drei Jahrzehnten auf den Brettern die die Welt bedeuten\, stellt sich der Schauspieler Tom Quaas den Fragen: „Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?“. Dabei schweift er durch seine bisherigen Rollen\, die sein Spiel auf den Bühnen des Staatsschauspiel Dresden\, des Deutschen Theaters Berlin\, dem Societaetstheater Dresden und seinen eigenen Produktionen bei den Batzdorfer Pfingstfestspielen prägten. Zeilen wie „Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor.“ schweben durch den Raum und zeigen seinen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand. Der Gedankenstrom endet mit der Begegnung eines Cellos. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren\, getragen von seinem Orchester – dem Publikum.\nVom Resümee zum Dirigat bietet CLOWN MEETS CELLO einen heiteren Abend voller Spielereien\, Zaubereien und Musik.\nFür die Umsetzung des neuen Stückes hat sich Tom Quaas die Cellistin Ekaterina Gorynina an seine Seite geholt. Die facettenreiche Musikerin ist nicht nur im Fach der Kammermusik zu Hause\, sondern konnte ebenso bei verschiedenen Theaterproduktionen des Dresdner Staatsschauspieles das Publikum begeistern.\nDie Idee zum Stück entwickelte Renat Safiullin\, Regie führte Matthias Nagatis und das Bühnenbild kreierte Tom Böhm. \nDauer: 90 Min. plus Pause\nOrt: Tonne Schloss Batzdorf
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SUMMARY:DER RÄUBERHAUPTMANN & DIE PRINZESSIN
DESCRIPTION:ein Familienstück von Maria Anne Müller \nWir schreiben das Jahr 2040. Die Grenzen gibt es nicht mehr.\nAlle Menschen können ungehindert\, wie Vögel\, von A nach B fliegen.\nKatjuscha und die alte Ginggang leben gemeinsam in einer alten Mühle.\nMit Vorliebe erzählen sie sich und anderen Geschichten…\nWahre und Unwahre. \nKatjuscha und die alte Gingang leben in einer alten Mühle. Sie bewirtschaften sie gemeinsam. Immer wieder stellen sie sich die Frage\, warum sie hier sind\, streiten sich darüber\, wem die Mühle gehört und vertragen sich. Sie essen\, arbeiten\, tanzen singen und erzählen Geschichten. Wahre und Unwahre. Jeden Tag verkleiden Sie sich und dabei muss entschieden werden\, wer darf die Prinzessin sein. Wer bin ich?\n„Der Räuberhauptmann und die Prinzessin“ greift die Themen unserer Zeit auf.\nSpielerisch und philosophisch nehmen wir sie mit in die Welt dieser beiden doch sehr unterschiedlichen Charaktere\, mit unterschiedlicher Herkunft. In eine Zeit\, in der es Grenzen nicht mehr gibt und jeder Mensch\, wie ein Vogel von A nach B fliegen kann. \n    Alles ist so gewesen. Nichts war genau so. \nSpiel: Luise -Hagedise Bernburg / Ekaterina Bazhanova und Regina Venus\nBuch und Regie: Maria Anne Müller \nDauer: 55 Min.\nOrt: im Schlossgarten (bei Regen in der Tonne)\nAltersempfehlung: für alle Altersgruppen
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DESCRIPTION:Sie ist nicht schön. Sie ist nicht klug. Sie schweigt. Und genau das bringt einen ganzen Hof auf Batzdorf ins Wanken.\nMit „Yvonne\, die Burgunderprinzessin“ schuf Witold Gombrowicz 1935 eine bitterböse Komödie über Macht\, Konvention und die Grausamkeit der Anständigen – ein Meisterwerk des Absurden Theaters\, das bis heute verstört und begeistert. \nPrinz Philipp verlobt sich mit der unappetitlichen Yvonne\, weil seine Würde durch ihren Anblick beleidigt wird und er sich als freier Geist nicht der natürlichen Abneigung hingeben will\, die dieses peinliche Fräulein erweckt. Der König und die Königin nehmen die Verlobung ihres Sohnes zur Kenntnis\, um keinen Skandal hervorzurufen. Es zeigt sich\, dass Yvonne sich in den Prinzen verliebt hat. Der Prinz ist von ihrer Liebe überrascht und fühlt sich ebenfalls zu Gefühlen\, zu einer Revanche verpflichtet – sowohl als Mensch wie als Mann. Er will sich in sie verlieben. Die Gegenwart Yvonnes am königlichen Hof ruft Komplikationen hervor. Die bloße Tatsache der Verlobung des Prinzen wird zur Ursache für Klatschereien und Possen. Das Schweigen\, die Rohheit\, die Schüchternheit und die Ratlosigkeit Yvonnes versetzen die königliche Familie in eine schwierige Lage. Unsinnige Verdächtigungen entstehen; es häufen sich Dummheit und Unsinnigkeit\, deren sich eigentlich alle bewusst sind.\nDie Gesellschaft steht am Abgrund und bald steht nicht mehr die Frage im Raum\, ob sie gehen soll – sondern wie. Denn selbst ein Mord will standesgemäß begangen sein. \nDas diesjährige Pfingststück ist eine funkelnde Satire über Gruppendruck\, Konformität und die Angst vor dem Anderen. Ein groteskes Spiel über die Zerbrechlichkeit von Würde und die Gewalt\, die hinter höflicher Fassade lauert. Ein Theaterabend\, der Heiterkeit und Bitterkeit vereint. \nBesetzung:\nYvonne – Anni Molke | Königin – Katja Rogner | König – Tom Quaas | Prinz Philipp – Alexander Diogesi | Freund von Philipp – Benjamin Pauquet | Kammerherr – Thomas Förster | Hofdame – Paula Henke\nRegie – Thomas Förster | Bühne – Tom Quaas | Technik – Paula Henke \nEintritt: 25 €\, ermäßigt 20 €\nca. 90 Min. plus 30 Min. Pause\nOrt: Rittersaal von Schloss Batzdorf\nAltersempfehlung: ab 10 Jahren
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DESCRIPTION:Sie ist nicht schön. Sie ist nicht klug. Sie schweigt. Und genau das bringt einen ganzen Hof auf Batzdorf ins Wanken.\nMit „Yvonne\, die Burgunderprinzessin“ schuf Witold Gombrowicz 1935 eine bitterböse Komödie über Macht\, Konvention und die Grausamkeit der Anständigen – ein Meisterwerk des Absurden Theaters\, das bis heute verstört und begeistert. \nPrinz Philipp verlobt sich mit der unappetitlichen Yvonne\, weil seine Würde durch ihren Anblick beleidigt wird und er sich als freier Geist nicht der natürlichen Abneigung hingeben will\, die dieses peinliche Fräulein erweckt. Der König und die Königin nehmen die Verlobung ihres Sohnes zur Kenntnis\, um keinen Skandal hervorzurufen. Es zeigt sich\, dass Yvonne sich in den Prinzen verliebt hat. Der Prinz ist von ihrer Liebe überrascht und fühlt sich ebenfalls zu Gefühlen\, zu einer Revanche verpflichtet – sowohl als Mensch wie als Mann. Er will sich in sie verlieben. Die Gegenwart Yvonnes am königlichen Hof ruft Komplikationen hervor. Die bloße Tatsache der Verlobung des Prinzen wird zur Ursache für Klatschereien und Possen. Das Schweigen\, die Rohheit\, die Schüchternheit und die Ratlosigkeit Yvonnes versetzen die königliche Familie in eine schwierige Lage. Unsinnige Verdächtigungen entstehen; es häufen sich Dummheit und Unsinnigkeit\, deren sich eigentlich alle bewusst sind.\nDie Gesellschaft steht am Abgrund und bald steht nicht mehr die Frage im Raum\, ob sie gehen soll – sondern wie. Denn selbst ein Mord will standesgemäß begangen sein. \nDas diesjährige Pfingststück ist eine funkelnde Satire über Gruppendruck\, Konformität und die Angst vor dem Anderen. Ein groteskes Spiel über die Zerbrechlichkeit von Würde und die Gewalt\, die hinter höflicher Fassade lauert. Ein Theaterabend\, der Heiterkeit und Bitterkeit vereint. \nBesetzung:\nYvonne – Anni Molke | Königin – Katja Rogner | König – Tom Quaas | Prinz Philipp – Alexander Diogesi | Freund von Philipp – Benjamin Pauquet | Kammerherr – Thomas Förster | Hofdame – Paula Henke\nRegie – Thomas Förster | Bühne – Tom Quaas | Technik – Paula Henke \nEintritt: 25 €\, ermäßigt 20 €\nca. 90 Min. plus 30 Min. Pause\nOrt: Rittersaal von Schloss Batzdorf\nAltersempfehlung: ab 10 Jahren
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SUMMARY:Unter dem Milchwald
DESCRIPTION:Der walisischer Schriftsteller Dylan Marlais Thomas (1914 – 1953) schrieb u.A. Gedichte\, Drehbücher\, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: „Under Milk Wood“. Es ist sein Hauptwerk\, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.\nDas berühmteste Hörbuch der Rundfunkgeschichte ist angefüllt mit stimmlichen Experimenten\, sinnlichen Metaphern und Geräuschen eines Tages im walisischen Fischerdorf Llarregyb.\nIm Mittelpunkt steht eine Vielzahl von Charakteren\, deren Hoffnungen und Träume sich dem Publikum in einer schnellen Abfolge heiterer und lyrischer Dialoge entfalten. Da ist zum Beispiel Captain Cat\, ein blinder ehemaliger Seekapitän\, der von seinen toten Seekameraden träumt. Die Schneiderin Myfanwy Price träumt davon\, den Tuchhändler Mog Edwards zu heiraten\, der ihre Gefühle erwidert\, sich ihr aber nur in Briefen nähern darf. Die Pensionswirtin Mrs. Ogmore-Pritchard ist eine mehrfache Witwe\, die von ihren verstorbenen Männern träumt und sich weigert\, Gäste aufzunehmen\, weil die Lebenden das Haus schmutzig machen könnten…\nTom Quaas liest und spielt die über 30 Figuren an diesem Abend selbst und wird von Anna Zepnick musikalisch begleitet. \n„30 Arten von Liebe an einem Abend“ (Lausitzer Rundschau) \n„Wenn dieser Ausnahmeschauspieler [Tom Quaas] auf ein anderes Phänomen trifft\, ein Sprachgenie voller Wortwitz\, wie den walisischen Schriftsteller Dylan Thomas (1914 bis 1953)\, dann entsteht ein neuer Kosmos aus reiner Fantasie.“ (Märkische Allgemeine) \n„Die Intensität des Spiels ist wie ein Sog\, überbordend mengen sich Komik und Bitterkeit und ungeachtet dessen\, dass einer Premiere die Routine fehlen muss\, ist hier etwas großartig Poetisches gelungen\, dem man viele Zuschauer wünscht.“ (Dresdner Neueste Nachrichten) \nDarsteller: Tom Quaas und Anna Zepnick \nSpieldauer: 1:20 h (ohne Pause)\, 1:45h (mit Pause)
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SUMMARY:Heinrich von Kleist: MICHAEL KOHLHAAS
DESCRIPTION:Einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit!…\n Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder \nHeinrich von Kleist erzählt das Schicksal des Rosshändlers Kohlhaas\, der in einem blutigen Rachefeldzug Vergeltung für erlittene Ungerechtigkeit übt. Aber statt die Ordnung der Gesetze wieder herzustellen\, stürzt er sich und seine Umwelt in heilloses Chaos. Basierend auf wahren Begebenheiten\, erzählt Kleists berühmte Novelle von einer Gratwanderung zwischen Gerechtigkeit und Selbstjustiz in ebenso mitreißender wie rigoroser Weise.\nBis heute hat Kleists berühmteste Erzählung über den Kampf gegen korrupte Rechtsverdreher und Staatsklüngel nichts an Aktualität eingebüßt. \nEs liest: Thomas Dehler\nAn der Viola da Gamba: Jörg Meder \nDauer: 120 Min. mit Pause\nOrt: Tonne Schloss Batzdorf
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SUMMARY:Pfingstfestspiele Premiere: YVONNE\, DIE BURGUNDERPRINZESSIN
DESCRIPTION:Sie ist nicht schön. Sie ist nicht klug. Sie schweigt. Und genau das bringt einen ganzen Hof auf Batzdorf ins Wanken.\nMit „Yvonne\, die Burgunderprinzessin“ schuf Witold Gombrowicz 1935 eine bitterböse Komödie über Macht\, Konvention und die Grausamkeit der Anständigen – ein Meisterwerk des Absurden Theaters\, das bis heute verstört und begeistert. \nPrinz Philipp verlobt sich mit der unappetitlichen Yvonne\, weil seine Würde durch ihren Anblick beleidigt wird und er sich als freier Geist nicht der natürlichen Abneigung hingeben will\, die dieses peinliche Fräulein erweckt. Der König und die Königin nehmen die Verlobung ihres Sohnes zur Kenntnis\, um keinen Skandal hervorzurufen. Es zeigt sich\, dass Yvonne sich in den Prinzen verliebt hat. Der Prinz ist von ihrer Liebe überrascht und fühlt sich ebenfalls zu Gefühlen\, zu einer Revanche verpflichtet – sowohl als Mensch wie als Mann. Er will sich in sie verlieben. Die Gegenwart Yvonnes am königlichen Hof ruft Komplikationen hervor. Die bloße Tatsache der Verlobung des Prinzen wird zur Ursache für Klatschereien und Possen. Das Schweigen\, die Rohheit\, die Schüchternheit und die Ratlosigkeit Yvonnes versetzen die königliche Familie in eine schwierige Lage. Unsinnige Verdächtigungen entstehen; es häufen sich Dummheit und Unsinnigkeit\, deren sich eigentlich alle bewusst sind.\nDie Gesellschaft steht am Abgrund und bald steht nicht mehr die Frage im Raum\, ob sie gehen soll – sondern wie. Denn selbst ein Mord will standesgemäß begangen sein. \nDas diesjährige Pfingststück ist eine funkelnde Satire über Gruppendruck\, Konformität und die Angst vor dem Anderen. Ein groteskes Spiel über die Zerbrechlichkeit von Würde und die Gewalt\, die hinter höflicher Fassade lauert. Ein Theaterabend\, der Heiterkeit und Bitterkeit vereint. \nBesetzung:\nYvonne – Anni Molke | Königin – Katja Rogner | König – Tom Quaas | Prinz Philipp – Alexander Diogesi | Freund von Philipp – Benjamin Pauquet | Kammerherr – Thomas Förster | Hofdame – Paula Henke\nRegie – Thomas Förster | Bühne – Tom Quaas | Technik – Paula Henke \nEintritt: 25 €\, ermäßigt 20 €\nca. 90 Min. plus 30 Min. Pause\nOrt: Rittersaal von Schloss Batzdorf\nAltersempfehlung: ab 10 Jahren
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SUMMARY:Tauben vergiften - ein Georg Kreisler Abend
DESCRIPTION:Ein Georg-Kreisler-Abend \nmit Tom Quaas \nam Flügel Anna Zepnick Böhm \nKreisler? Ja\, das ist der in Wien geborene Kabarettist\, der als Meister des Makaberen galt und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. \nTom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen Texte adäquat. Er trägt die Lieder nicht nur gekonnt vor\, sondern stellt sie eben auch dar. Als eleganter Lebemann mit Frack\, Stock und Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar\, steht er auf der Bühne. \nHerrlich\, was ist der Mann bös! \nEr geht dahin\, bringt aberdutzende von Weibern auf die brilliantesten Arten und Weisen um\, vergiftet gurrende Täubchen und jagt seinem besten Freund\, dem guten alten Franz\, eine Kugel quer durchs Gehirn. Wenn da einer sich öffentlich hinstellt und all die bösen und gleichzeitig tieftraurigen Lieder singt\, dann wackelt Gottseidank der ganze Kahn vor Vergnügen. \nNicht zuletzt gewinnt der Abend seinen besonderen Zauber durch Anna Zepnick Böhms fulminante Klavierbegleitung. \n„Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen.“ (DNN)\nGeorg Kreisler sah das Stück persönlich und meinte dazu: „Bravourös abgezogen“
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DESCRIPTION:Der walisischer Schriftsteller Dylan Marlais Thomas (1914 – 1953) schrieb u.A. Gedichte\, Drehbücher\, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: „Under Milk Wood“. Es ist sein Hauptwerk\, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.\nDas berühmteste Hörbuch der Rundfunkgeschichte ist angefüllt mit stimmlichen Experimenten\, sinnlichen Metaphern und Geräuschen eines Tages im walisischen Fischerdorf Llarregyb.\nIm Mittelpunkt steht eine Vielzahl von Charakteren\, deren Hoffnungen und Träume sich dem Publikum in einer schnellen Abfolge heiterer und lyrischer Dialoge entfalten. Da ist zum Beispiel Captain Cat\, ein blinder ehemaliger Seekapitän\, der von seinen toten Seekameraden träumt. Die Schneiderin Myfanwy Price träumt davon\, den Tuchhändler Mog Edwards zu heiraten\, der ihre Gefühle erwidert\, sich ihr aber nur in Briefen nähern darf. Die Pensionswirtin Mrs. Ogmore-Pritchard ist eine mehrfache Witwe\, die von ihren verstorbenen Männern träumt und sich weigert\, Gäste aufzunehmen\, weil die Lebenden das Haus schmutzig machen könnten…\nTom Quaas liest und spielt die über 30 Figuren an diesem Abend selbst und wird von Anna Zepnick musikalisch begleitet. \n„30 Arten von Liebe an einem Abend“ (Lausitzer Rundschau) \n„Wenn dieser Ausnahmeschauspieler [Tom Quaas] auf ein anderes Phänomen trifft\, ein Sprachgenie voller Wortwitz\, wie den walisischen Schriftsteller Dylan Thomas (1914 bis 1953)\, dann entsteht ein neuer Kosmos aus reiner Fantasie.“ (Märkische Allgemeine) \n„Die Intensität des Spiels ist wie ein Sog\, überbordend mengen sich Komik und Bitterkeit und ungeachtet dessen\, dass einer Premiere die Routine fehlen muss\, ist hier etwas großartig Poetisches gelungen\, dem man viele Zuschauer wünscht.“ (Dresdner Neueste Nachrichten) \nDarsteller: Tom Quaas und Anna Zepnick \nSpieldauer: 1:20 h (ohne Pause)\, 1:45h (mit Pause)
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SUMMARY:12. Lange Nacht der Dresdner Theater · Szenen aus: Die Tauben sind nicht totzukriegen
DESCRIPTION:Programmbeginn 17:00 | 18:00 | 19:00 | 20:00 | 21:00 Uhr \nDer THEATERKAHN präsentiert zur 12. Langen Nacht der Dresdner Theater :\nSzenen aus  Die Tauben sind nicht totzukriegen   \nEin zweiter Georg Kreisler Abend\nmit Tom Quaas  ·  Am Flügel Michael Fuchs \nEinlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nFür Informationen zum Gesamtprogramm der Langen Nacht der Dresdner Theater und dem Ticketkauf bitte hier entlang:\n12. Lange Nacht der Dresdner Theater
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SUMMARY:DIE TAUBEN SIND NICHT TOTZUKRIEGEN
DESCRIPTION:Ein zweiter Georg Kreisler Abend \nmit Tom Quaas und am Flügel Michael Fuchs \nRegie: Matthias Nagatis \nText & Komposition Georg Kreisler\nArrangements Michael Fuchs \nAuch im zweiten Teil seines Georg-Kreisler-Programms begibt sich Tom Quaas singend in die schwarzhumorigen Abgründe und Phantasien des Wiener Kabarettisten und Unikums. \nFünfundzwanzig Jahre nach der Premiere des ersten Teils Tauben vergiften ist sein Haar noch immer pomadisiert\, sein Lächeln herrlich böse und der Schalk in seinem Nacken funkelt. Denn die Tauben sind nicht totzukriegen … \nFurios begleitet wird er auf dieser musikalischen Reise in die Schründe bürgerlichen Unterbewusstseins von Michael Fuchs. \nPremiere am 14. Juni 2024
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SUMMARY:DER GANZE FAUST - leicht gekürzt
DESCRIPTION:Tom Quaas hat sich nichts Geringeres vorgenommen als das gesamte Werk\, leicht gekürzt\, zu präsentieren. Unter der Regie von Thomas Förster\, bekannt von den Inszenierungen auf Schloss Scharfenberg\, werden die berühmten Zeilen als szenisches Werk gespielt und gelesen mit der Magie der Stimme\, zu erleben sein. Puppenspiel\, Elemente des Schwarzlichttheaters und Musik von Komponist Peter Andreas lassen dazu eine eigene Welt und einen einmaligen Hör- & Sehgenuss entstehen. \n»Tom Quaas ist zugleich Faust und Mephisto\, eine gespaltene Persönlichkeit\, die mit sich selbst zu reden scheint. Aber wie: Der Schauspieler ändert oft nur durch Drehung seines Körpers die Figur\, mordet und verführt\, fordert und verzweifelt. Wie Quaas mit Gestik\, Mimik und Stimme arbeitet\, ist großartig.« Sächsische Zeitung\, 04.06.22 \nRegie: Thomas Förster | Bühne: Tom Böhm | Musik: Peter Andreas\nPuppen: Tilo Schiemenz und auf der Szene: Tom Quaas & Paula Henke \nDas Stück ist für Schüler ab der 8. Klasse geeignet.
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SUMMARY:Der ganze Faust - leicht gekürzt
DESCRIPTION:Tom Quaas hat sich nichts Geringeres vorgenommen als das gesamte Werk\, leicht gekürzt\, zu präsentieren. Unter der Regie von Thomas Förster\, bekannt von den Inszenierungen auf Schloss Scharfenberg\, werden die berühmten Zeilen als szenisches Werk gespielt und gelesen mit der Magie der Stimme\, zu erleben sein. Puppenspiel\, Elemente des Schwarzlichttheaters und Musik von Komponist Peter Andreas lassen dazu eine eigene Welt und einen einmaligen Hör- & Sehgenuss entstehen. \n»Tom Quaas ist zugleich Faust und Mephisto\, eine gespaltene Persönlichkeit\, die mit sich selbst zu reden scheint. Aber wie: Der Schauspieler ändert oft nur durch Drehung seines Körpers die Figur\, mordet und verführt\, fordert und verzweifelt. Wie Quaas mit Gestik\, Mimik und Stimme arbeitet\, ist großartig.« Sächsische Zeitung\, 04.06.22 \nRegie: Thomas Förster | Bühne: Tom Böhm | Musik: Peter Andreas\nPuppen: Tilo Schiemenz und auf der Szene: Tom Quaas & Paula Henke\nFoto: Thomas Mittmann \nDas Stück ist für Schüler ab der 8. Klasse geeignet. \nTickets: www.batzdorfer-schloss.de
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DESCRIPTION:Ein Georg-Kreisler-Abend \nmit Tom Quaas \nam Flügel Anna Zepnick Böhm \nKreisler? Ja\, das ist der in Wien geborene Kabarettist\, der als Meister des Makaberen galt und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. \nTom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen Texte adäquat. Er trägt die Lieder nicht nur gekonnt vor\, sondern stellt sie eben auch dar. Als eleganter Lebemann mit Frack\, Stock und Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar\, steht er auf der Bühne. \nHerrlich\, was ist der Mann bös! \nEr geht dahin\, bringt aberdutzende von Weibern auf die brilliantesten Arten und Weisen um\, vergiftet gurrende Täubchen und jagt seinem besten Freund\, dem guten alten Franz\, eine Kugel quer durchs Gehirn. Wenn da einer sich öffentlich hinstellt und all die bösen und gleichzeitig tieftraurigen Lieder singt\, dann wackelt Gottseidank der ganze Kahn vor Vergnügen. \nNicht zuletzt gewinnt der Abend seinen besonderen Zauber durch Anna Zepnick Böhms fulminante Klavierbegleitung. \n„Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen.“ (DNN)\nGeorg Kreisler sah das Stück persönlich und meinte dazu: „Bravourös abgezogen“
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DESCRIPTION:Ein zweiter Georg Kreisler Abend \nmit Tom Quaas und am Flügel Michael Fuchs \nRegie: Matthias Nagatis \nText & Komposition Georg Kreisler\nArrangements Michael Fuchs \nAuch im zweiten Teil seines Georg-Kreisler-Programms begibt sich Tom Quaas singend in die schwarzhumorigen Abgründe und Phantasien des Wiener Kabarettisten und Unikums. \nFünfundzwanzig Jahre nach der Premiere des ersten Teils Tauben vergiften ist sein Haar noch immer pomadisiert\, sein Lächeln herrlich böse und der Schalk in seinem Nacken funkelt. Denn die Tauben sind nicht totzukriegen … \nFurios begleitet wird er auf dieser musikalischen Reise in die Schründe bürgerlichen Unterbewusstseins von Michael Fuchs. \nPremiere am 14. Juni 2024
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DESCRIPTION:Ein Georg-Kreisler-Abend \nmit Tom Quaas \nam Flügel Anna Zepnick Böhm \nKreisler? Ja\, das ist der in Wien geborene Kabarettist\, der als Meister des Makaberen galt und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. \nTom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen Texte adäquat. Er trägt die Lieder nicht nur gekonnt vor\, sondern stellt sie eben auch dar. Als eleganter Lebemann mit Frack\, Stock und Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar\, steht er auf der Bühne. \nHerrlich\, was ist der Mann bös! \nEr geht dahin\, bringt aberdutzende von Weibern auf die brilliantesten Arten und Weisen um\, vergiftet gurrende Täubchen und jagt seinem besten Freund\, dem guten alten Franz\, eine Kugel quer durchs Gehirn. Wenn da einer sich öffentlich hinstellt und all die bösen und gleichzeitig tieftraurigen Lieder singt\, dann wackelt Gottseidank der ganze Kahn vor Vergnügen. \nNicht zuletzt gewinnt der Abend seinen besonderen Zauber durch Anna Zepnick Böhms fulminante Klavierbegleitung. \n„Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen.“ (DNN)\nGeorg Kreisler sah das Stück persönlich und meinte dazu: „Bravourös abgezogen“
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SUMMARY:DER ALTE MANN UND DAS MEER
DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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DESCRIPTION:Komödie von Gerold Theobalt \nmit Mario Grünewald\, Tom Quaas und Felix C. Voigt\nRegie: Arne Retzlaff \nDon Camillo  – Tom Quaas\nPeppone – Mario Grünewald\nJesus Christus – Felix C. Voigt \nTechnische Einrichtung Carsten Nüssler und Robert Mühle \nNach dem Roman Mondo Piccolo Don Camillo von Giovannino Guareschi \nIn einem Dorf in Norditalien leben zwei Männer in vertrauter Zwietracht. Der Pfarrer Don Camillo und der kommunistische Bürgermeister Peppone. Beiden liegt das Glück ihrer Gemeinde am Herzen. Jedoch führt ihre völlig unterschiedliche Auffassung davon\, was das Beste für ihr Dorf ist\, zu einer herzlichen Feindschaft. Gott sei Dank\, hat Jesus Christus ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. \nDon Camillo und Peppone\, die Haupthelden vieler Erzählungen und Romane von Giovannino Guareschi\, machten den italienischen Journalisten und Karrikaturisten zu einem der meistgelesenen italienischen Autoren seiner Zeit. Zur großen internationalen Beliebtheit seiner beiden Figuren trugen die erfolgreichen Filme mit Fernandel und Gino Cervi bei. \nArne Retzlaff hat den Komödienklassiker nun mit Tom Quaas\, Mario Grünewald und Felix Voigt in einer rasanten und hochamüsanten Inszenierung auf die Bühne des Theaterkahns geholt. \nAhn & Simrock Verlag Hamburg
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DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Don Camillo und Peppone
DESCRIPTION:Komödie von Gerold Theobalt \nmit Mario Grünewald\, Tom Quaas und Felix C. Voigt\nRegie: Arne Retzlaff \nDon Camillo  – Tom Quaas\nPeppone – Mario Grünewald\nJesus Christus – Felix C. Voigt \nTechnische Einrichtung Carsten Nüssler und Robert Mühle \nNach dem Roman Mondo Piccolo Don Camillo von Giovannino Guareschi \nIn einem Dorf in Norditalien leben zwei Männer in vertrauter Zwietracht. Der Pfarrer Don Camillo und der kommunistische Bürgermeister Peppone. Beiden liegt das Glück ihrer Gemeinde am Herzen. Jedoch führt ihre völlig unterschiedliche Auffassung davon\, was das Beste für ihr Dorf ist\, zu einer herzlichen Feindschaft. Gott sei Dank\, hat Jesus Christus ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. \nDon Camillo und Peppone\, die Haupthelden vieler Erzählungen und Romane von Giovannino Guareschi\, machten den italienischen Journalisten und Karrikaturisten zu einem der meistgelesenen italienischen Autoren seiner Zeit. Zur großen internationalen Beliebtheit seiner beiden Figuren trugen die erfolgreichen Filme mit Fernandel und Gino Cervi bei. \nArne Retzlaff hat den Komödienklassiker nun mit Tom Quaas\, Mario Grünewald und Felix Voigt in einer rasanten und hochamüsanten Inszenierung auf die Bühne des Theaterkahns geholt. \nAhn & Simrock Verlag Hamburg
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SUMMARY:DIE TAUBEN SIND NICHT TOTZUKRIEGEN
DESCRIPTION:Ein zweiter Georg Kreisler Abend \nmit Tom Quaas und am Flügel Michael Fuchs \nRegie: Matthias Nagatis \nText & Komposition Georg Kreisler\nArrangements Michael Fuchs \nAuch im zweiten Teil seines Georg-Kreisler-Programms begibt sich Tom Quaas singend in die schwarzhumorigen Abgründe und Phantasien des Wiener Kabarettisten und Unikums. \nFünfundzwanzig Jahre nach der Premiere des ersten Teils Tauben vergiften ist sein Haar noch immer pomadisiert\, sein Lächeln herrlich böse und der Schalk in seinem Nacken funkelt. Denn die Tauben sind nicht totzukriegen … \nFurios begleitet wird er auf dieser musikalischen Reise in die Schründe bürgerlichen Unterbewusstseins von Michael Fuchs. \nPremiere am 14. Juni 2024
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SUMMARY:NATHAN - Lesung. Ein Fiete-Junge-Gedenkabend
DESCRIPTION:Im NATHAN geht es unter anderem um die Frage\, welcher Glauben wohl der richtige sei.\nDie Antwort wird der Figur des Nathan in Form einer Geschichte in den Mund gelegt\, der Ringparabel.\nDiese besagt\, dass es drei gleiche Ringe mit gleicher Wertigkeit nebeneinander geben kann\, drei Söhne mit gleicher Liebe und Bedeutung durch den Vater ebenso wie drei Glaubensrichtungen.\nUm die Essenz der Aussage dieses Stückes erfahrbar zu machen und in die Kommunikation zu kommen\, ist es die Idee\, eine Begegnung dreier Künste auf die Bühne zu bringen\, in der es gelingt\, jeder Kunst gleichwertig ihren Raum zu lassen.\n\nSprecher: Tom Quaas\nMusiker: Martin Fischer\nSteinmetz: Marcus FaustTeam: Ulrike Schuster & Carsten Linke\nFoto: Frank Vogel
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LOCATION:Weingut Aust\, Weinbergstrasse 10\, Radebeul\, 01445
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SUMMARY:LA LEÇON
DESCRIPTION:Ein Klassenzimmer. Zwei Menschen. Ein Albtraum. Es ist Sommer\, der Abiball ist vorbei und die Zeugnisse wurden ausgegeben. Während ihre Freundinnen auf Weltreise gehen\, entschließt sich die junge\, wissbegierige Frau\, mit den Vorbereitungen für das im Herbstsemester startende Studium zu beginnen. Dazu hat sie einen Kurs bei einem hoch angesehen Professor der Uni gebucht – ein scheinbar harmloser Privatunterricht beginnt. Der Professor\, zuerst charmant und höflich\, offenbart nach und nach seine dunkle Seite. Aus dem freundlichen\, älteren Lehrer wird ein Tyrann\, ein Diktator im Geiste\, ein Besessener\, der Wissen in Wahnsinn und Sprache in eine Waffe verwandelt. Was ist noch real in diesem sprachgewaltigen Albtraum? Was ist Bildung – und was Missbrauch von Macht? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Kaya Loewe | Regie: Arne Retzlaff | Video: José-Alexander Retzlaff \nDie Produktion entstand in Kooperation mit dem Societaetstheater Dresden. \nDauer: ca. 90 Minuten
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