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SUMMARY:A CHRISTMAS CAROL
DESCRIPTION:Weihnachtstheater auf Schloss Scharfenberg inklusive 3-Gänge-Buffet \nDas Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit mit Familie\, Kollegen und Freunden die Weihnachtszeit zu feiern. \nWenn die Schatten des Abends niedersinken und der Wintersturm eisige Winde durch die linkselbischen Täler fegt\, funkelt das Kerzenlicht\, und wärmend knistert das Holz im Kamin. Jetzt ist es an der Zeit\, in den fast tausendjährigen Mauern des Schlosses Scharfenberg Charles Dickens Weihnachtsgeschichte zu lauschen. \nAm Heiligabend im viktorianischen London schlägt der geizige und hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge die Einladung zum Weihnachtsessen bei seinem Neffen wie jedes Jahr aus\, behandelt seinen Angestellten schlecht und verwehrt dem Waisenhaus die Spende. In seiner einsamen Welt hat schon lange das Geld über die Menschlichkeit gesiegt. \nPunkt Mitternacht\, mit Beginn der Geisterstunde erhält er jedoch unerwarteten und schauerlichen Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley\, der aufgrund seiner Habgier und Selbstsucht dazu verdammt ist\, ewig als kettenbeladener\, geschundener Geist die Welt zu durchstreifen. Er warnt Scrooge vor einem ähnlichen Schicksal und kündigt ihm drei weitere Besuche aus dem Jenseits an. Nacheinander wird er von den Geistern der vergangenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht heimgesucht. Eindringlich zeigen sie ihm\, wie viel Glück er durch seine Gefühllosigkeit und seinen Zynismus bisher versäumt und wie viel Unglück er in das Leben anderer Menschen gebracht hat. Sie führen ihm die Einsamkeit vor\, in der er einmal sterben wird\, falls er sein Leben nicht ändert. \nSchaffen es die nächtlichen Gestalten\, das Herz des alten Griesgrams zu erwärmen? Und wird Ebenezer Scrooge doch noch Weihnachten feiern? \nSeit fast zwei Jahrhunderten begeistert diese Geschichte Menschen aller Generationen auf der ganzen Welt und erwärmt jedes Herz mit seiner inspirierenden Botschaft. \nThomas Förster wird als Ebenezer Scrooge zu erleben sein\, währenddessen Tom Quaas\, bekannt für seine virtuose Wandelbarkeit\, sämtliche andere Rollen der Geschichte spielt. Die Dritte im Bunde ist die Konzertpianistin Mirjana Rajić. \nNeben Schauspielkunst und wunderbarer Musik spielen die Atmosphäre des Schlosses und theatrale Mittel wie Projektionen\, Hör- und Schattenspiel eine besondere Rolle in dieser Inszenierung. \nES SPIELEN UND MUSIZIEREN \nTHOMAS FÖRSTER Ebenezer Scrooge\nTOM QUAAS Bob Cratchit | Geist von Jacob Marley | Geist der vergangenen\, der gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht | weitere Figuren\nMIRJANA RAJIĆ am Flügel \nMATTHIAS NAGATIS Regie\nTHOMAS FÖRSTER Stückfassung \nDieser Abend wird veranstaltet durch die Theater Meißen gGmbH in Kooperation mit dem Kulturkreis Schloss Scharfenberg e.V. \nVERANSTALTUNGSORT\nSchloss Scharfenberg\nSchloßweg 1\, 01665 Klipphausen
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SUMMARY:MESSIAS - die Weihnachtskomödie
DESCRIPTION:Ein Schauspiel von Patrick Barlow mit Peter Kube & Tom Quaas \nMit großer Begeisterung spielen Theo und Bernhard die Weihnachtslegende\, und da ihr Enthusiasmus keine Grenzen kennt\, übernehmen sie gleich sämtliche Rollen selbst – den Erzengel Gabriel\, den brummeligen Zimmermann Josef\, die frustrierte Hausfrau Maria\, römische Tribunen\, einfältige Hirten und die Weisen aus dem Morgenland. Natürlich kommt es dabei zu diversen Pannen\, die die beiden Darsteller zu abenteuerlichen Improvisationen zwingen. Erleben Sie einen Theaterspaß\, der die Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen\, die zu diesem Fest ja nun mal gehören\, einmal anders erzählt.\nDarsteller: Peter Kube\, Tom Quaas\, Paula Henke-Quaas\nTontechniker: Peter Reball \nSpieldauer: ca. 2h mit Pause
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SUMMARY:A CHRISTMAS CAROL
DESCRIPTION:Weihnachtstheater auf Schloss Scharfenberg inklusive 3-Gänge-Buffet \nDas Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit mit Familie\, Kollegen und Freunden die Weihnachtszeit zu feiern. \nWenn die Schatten des Abends niedersinken und der Wintersturm eisige Winde durch die linkselbischen Täler fegt\, funkelt das Kerzenlicht\, und wärmend knistert das Holz im Kamin. Jetzt ist es an der Zeit\, in den fast tausendjährigen Mauern des Schlosses Scharfenberg Charles Dickens Weihnachtsgeschichte zu lauschen. \nAm Heiligabend im viktorianischen London schlägt der geizige und hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge die Einladung zum Weihnachtsessen bei seinem Neffen wie jedes Jahr aus\, behandelt seinen Angestellten schlecht und verwehrt dem Waisenhaus die Spende. In seiner einsamen Welt hat schon lange das Geld über die Menschlichkeit gesiegt. \nPunkt Mitternacht\, mit Beginn der Geisterstunde erhält er jedoch unerwarteten und schauerlichen Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley\, der aufgrund seiner Habgier und Selbstsucht dazu verdammt ist\, ewig als kettenbeladener\, geschundener Geist die Welt zu durchstreifen. Er warnt Scrooge vor einem ähnlichen Schicksal und kündigt ihm drei weitere Besuche aus dem Jenseits an. Nacheinander wird er von den Geistern der vergangenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht heimgesucht. Eindringlich zeigen sie ihm\, wie viel Glück er durch seine Gefühllosigkeit und seinen Zynismus bisher versäumt und wie viel Unglück er in das Leben anderer Menschen gebracht hat. Sie führen ihm die Einsamkeit vor\, in der er einmal sterben wird\, falls er sein Leben nicht ändert. \nSchaffen es die nächtlichen Gestalten\, das Herz des alten Griesgrams zu erwärmen? Und wird Ebenezer Scrooge doch noch Weihnachten feiern? \nSeit fast zwei Jahrhunderten begeistert diese Geschichte Menschen aller Generationen auf der ganzen Welt und erwärmt jedes Herz mit seiner inspirierenden Botschaft. \nThomas Förster wird als Ebenezer Scrooge zu erleben sein\, währenddessen Tom Quaas\, bekannt für seine virtuose Wandelbarkeit\, sämtliche andere Rollen der Geschichte spielt. Die Dritte im Bunde ist die Konzertpianistin Mirjana Rajić. \nNeben Schauspielkunst und wunderbarer Musik spielen die Atmosphäre des Schlosses und theatrale Mittel wie Projektionen\, Hör- und Schattenspiel eine besondere Rolle in dieser Inszenierung. \nES SPIELEN UND MUSIZIEREN \nTHOMAS FÖRSTER Ebenezer Scrooge\nTOM QUAAS Bob Cratchit | Geist von Jacob Marley | Geist der vergangenen\, der gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht | weitere Figuren\nMIRJANA RAJIĆ am Flügel \nMATTHIAS NAGATIS Regie\nTHOMAS FÖRSTER Stückfassung \nDieser Abend wird veranstaltet durch die Theater Meißen gGmbH in Kooperation mit dem Kulturkreis Schloss Scharfenberg e.V. \nVERANSTALTUNGSORT\nSchloss Scharfenberg\nSchloßweg 1\, 01665 Klipphausen
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SUMMARY:Premiere: A CHRISTMAS CAROL
DESCRIPTION:Weihnachtstheater auf Schloss Scharfenberg inklusive 3-Gänge-Buffet \nDas Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit mit Familie\, Kollegen und Freunden die Weihnachtszeit zu feiern. \nWenn die Schatten des Abends niedersinken und der Wintersturm eisige Winde durch die linkselbischen Täler fegt\, funkelt das Kerzenlicht\, und wärmend knistert das Holz im Kamin. Jetzt ist es an der Zeit\, in den fast tausendjährigen Mauern des Schlosses Scharfenberg Charles Dickens Weihnachtsgeschichte zu lauschen. \nAm Heiligabend im viktorianischen London schlägt der geizige und hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge die Einladung zum Weihnachtsessen bei seinem Neffen wie jedes Jahr aus\, behandelt seinen Angestellten schlecht und verwehrt dem Waisenhaus die Spende. In seiner einsamen Welt hat schon lange das Geld über die Menschlichkeit gesiegt. \nPunkt Mitternacht\, mit Beginn der Geisterstunde erhält er jedoch unerwarteten und schauerlichen Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley\, der aufgrund seiner Habgier und Selbstsucht dazu verdammt ist\, ewig als kettenbeladener\, geschundener Geist die Welt zu durchstreifen. Er warnt Scrooge vor einem ähnlichen Schicksal und kündigt ihm drei weitere Besuche aus dem Jenseits an. Nacheinander wird er von den Geistern der vergangenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht heimgesucht. Eindringlich zeigen sie ihm\, wie viel Glück er durch seine Gefühllosigkeit und seinen Zynismus bisher versäumt und wie viel Unglück er in das Leben anderer Menschen gebracht hat. Sie führen ihm die Einsamkeit vor\, in der er einmal sterben wird\, falls er sein Leben nicht ändert. \nSchaffen es die nächtlichen Gestalten\, das Herz des alten Griesgrams zu erwärmen? Und wird Ebenezer Scrooge doch noch Weihnachten feiern? \nSeit fast zwei Jahrhunderten begeistert diese Geschichte Menschen aller Generationen auf der ganzen Welt und erwärmt jedes Herz mit seiner inspirierenden Botschaft. \nThomas Förster wird als Ebenezer Scrooge zu erleben sein\, währenddessen Tom Quaas\, bekannt für seine virtuose Wandelbarkeit\, sämtliche andere Rollen der Geschichte spielt. Die Dritte im Bunde ist die Konzertpianistin Mirjana Rajić. \nNeben Schauspielkunst und wunderbarer Musik spielen die Atmosphäre des Schlosses und theatrale Mittel wie Projektionen\, Hör- und Schattenspiel eine besondere Rolle in dieser Inszenierung. \nES SPIELEN UND MUSIZIEREN \nTHOMAS FÖRSTER Ebenezer Scrooge\nTOM QUAAS Bob Cratchit | Geist von Jacob Marley | Geist der vergangenen\, der gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht | weitere Figuren\nMIRJANA RAJIĆ am Flügel \nMATTHIAS NAGATIS Regie\nTHOMAS FÖRSTER Stückfassung \nDieser Abend wird veranstaltet durch die Theater Meißen gGmbH in Kooperation mit dem Kulturkreis Schloss Scharfenberg e.V. \nVERANSTALTUNGSORT\nSchloss Scharfenberg\nSchloßweg 1\, 01665 Klipphausen
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SUMMARY:DER ALTE MANN UND DAS MEER
DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Clown meets cello
DESCRIPTION:Nach rund drei Jahrzehnten auf den Brettern\, die die Welt bedeuten\, stellt sich der Schauspieler Tom Quaas den Fragen: »Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?«. Dabei schweift er durch seine bisherigen Rollen\, die sein Spiel auf den Bühnen des Staatsschauspiel Dresden\, des Deutschen Theaters Berlin\, dem Societaetstheater Dresden und seinen eigenen Produktionen bei den Batzdorfer Pfingstfestspielen prägten. Zeilen wie »Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor.« schweben durch den Raum und zeigen seinen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand. Der Gedankenstrom endet mit der Begegnung eines Cellos. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren\, getragen von seinem Orchester – dem Publikum.\nVom Resümee zum Dirigat bietet CLOWN MEETS CELLO einen heiteren Abend voller Spielereien\, Zaubereien und Musik.\nFür die Umsetzung des neuen Stückes hat sich Tom Quaas die Cellistin Ekaterina Gorynina an seine Seite geholt. Die facettenreiche Musikerin ist nicht nur im Fach der Kammermusik zu Hause\, sondern konnte ebenso bei verschiedenen Theaterproduktionen des Dresdner Staatsschauspieles das Publikum begeistern.\nDie Idee zum Stück entwickelte Renat Safiullin\, Regie führte Matthias Nagatis und das Bühnenbild kreierte Tom Böhm.\nDas Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm\nStückidee: Renat Safiullin \nTickets: www.dresdner-friedrichstattpalast.de
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SUMMARY:Premiere LA LEÇON
DESCRIPTION:Ein Klassenzimmer. Zwei Menschen. Ein Albtraum. Es ist Sommer\, der Abiball ist vorbei und die Zeugnisse wurden ausgegeben. Während ihre Freundinnen auf Weltreise gehen\, entschließt sich die junge\, wissbegierige Frau\, mit den Vorbereitungen für das im Herbstsemester startende Studium zu beginnen. Dazu hat sie einen Kurs bei einem hoch angesehen Professor der Uni gebucht – ein scheinbar harmloser Privatunterricht beginnt. Der Professor\, zuerst charmant und höflich\, offenbart nach und nach seine dunkle Seite. Aus dem freundlichen\, älteren Lehrer wird ein Tyrann\, ein Diktator im Geiste\, ein Besessener\, der Wissen in Wahnsinn und Sprache in eine Waffe verwandelt. Was ist noch real in diesem sprachgewaltigen Albtraum? Was ist Bildung – und was Missbrauch von Macht? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Kaya Loewe | Regie: Arne Retzlaff | Video: José-Alexander Retzlaff \nDie Produktion entstand in Kooperation mit dem Societaetstheater Dresden. \nDauer: ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Pirnaer Sommertheater: Reineke Fuchs
DESCRIPTION:Dr. Magnus Schwein kommt von einer sehr spannenden Gerichtsverhandlung\, wo es um den wohl schlimmsten Schelm der Tierwelt ging\, den von Ehrgeiz zerfressenen\, skrupellosen Betrüger Reineke Fuchs. Während seines abendlichen Fünfgängemenüs erzählt er uns\, bedient von der distinguierten Kellnerin Pauline Pinguine\, die ganze Geschichte des gerichtlichen Prozesses. Reineke Fuchs soll gehängt werden angeklagt für Raub\, Diebstahl\, Vergewaltigung und Mord. Doch der brillante Meister der Verstellung kennt die Schwächen seiner Gegner und weiß sie listig für sich zu nutzen. Freuen Sie sich auf Goethes zeitlose\, bitterböse Satire über die Facetten der Menschheit und das Spiel zwischen Anklage und Begnadigung.\nBesetzung:\nTom Quaas – Sprecher (Rechtsanwalt Dr. Magnus Schwein)\nPaula Henke – Spielerin (Kellnerin Pauline Pinguine)
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DESCRIPTION:Dr. Magnus Schwein kommt von einer sehr spannenden Gerichtsverhandlung\, wo es um den wohl schlimmsten Schelm der Tierwelt ging\, den von Ehrgeiz zerfressenen\, skrupellosen Betrüger Reineke Fuchs. Während seines abendlichen Fünfgängemenüs erzählt er uns\, bedient von der distinguierten Kellnerin Pauline Pinguine\, die ganze Geschichte des gerichtlichen Prozesses. Reineke Fuchs soll gehängt werden angeklagt für Raub\, Diebstahl\, Vergewaltigung und Mord. Doch der brillante Meister der Verstellung kennt die Schwächen seiner Gegner und weiß sie listig für sich zu nutzen. Freuen Sie sich auf Goethes zeitlose\, bitterböse Satire über die Facetten der Menschheit und das Spiel zwischen Anklage und Begnadigung.\nBesetzung:\nTom Quaas – Sprecher (Rechtsanwalt Dr. Magnus Schwein)\nPaula Henke – Spielerin (Kellnerin Pauline Pinguine)
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SUMMARY:DIE TAUBEN SIND NICHT TOTZUKRIEGEN
DESCRIPTION:Ein zweiter Georg Kreisler Abend \nmit Tom Quaas und am Flügel Michael Fuchs \nRegie: Matthias Nagatis \nText & Komposition Georg Kreisler\nArrangements Michael Fuchs \nAuch im zweiten Teil seines Georg-Kreisler-Programms begibt sich Tom Quaas singend in die schwarzhumorigen Abgründe und Phantasien des Wiener Kabarettisten und Unikums. \nFünfundzwanzig Jahre nach der Premiere des ersten Teils Tauben vergiften ist sein Haar noch immer pomadisiert\, sein Lächeln herrlich böse und der Schalk in seinem Nacken funkelt. Denn die Tauben sind nicht totzukriegen … \nFurios begleitet wird er auf dieser musikalischen Reise in die Schründe bürgerlichen Unterbewusstseins von Michael Fuchs. \nPremiere am 14. Juni 2024
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DESCRIPTION:Nach rund drei Jahrzehnten auf den Brettern\, die die Welt bedeuten\, stellt sich der Schauspieler Tom Quaas den Fragen: »Was habe ich bisher gespielt? Was würde ich gern noch spielen?«. Dabei schweift er durch seine bisherigen Rollen\, die sein Spiel auf den Bühnen des Staatsschauspiel Dresden\, des Deutschen Theaters Berlin\, dem Societaetstheater Dresden und seinen eigenen Produktionen bei den Batzdorfer Pfingstfestspielen prägten. Zeilen wie »Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor.« schweben durch den Raum und zeigen seinen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand. Der Gedankenstrom endet mit der Begegnung eines Cellos. Spielen kann er es nicht\, aber er kann es dirigieren\, getragen von seinem Orchester – dem Publikum.\nVom Resümee zum Dirigat bietet CLOWN MEETS CELLO einen heiteren Abend voller Spielereien\, Zaubereien und Musik.\nFür die Umsetzung des neuen Stückes hat sich Tom Quaas die Cellistin Ekaterina Gorynina an seine Seite geholt. Die facettenreiche Musikerin ist nicht nur im Fach der Kammermusik zu Hause\, sondern konnte ebenso bei verschiedenen Theaterproduktionen des Dresdner Staatsschauspieles das Publikum begeistern.\nDie Idee zum Stück entwickelte Renat Safiullin\, Regie führte Matthias Nagatis und das Bühnenbild kreierte Tom Böhm.\nDas Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nClown: Tom Quaas\nCello: Ekaterina Gorynina\nRegie: Matthias Nagatis\nBühne: Tom Böhm\nStückidee: Renat Safiullin \nTickets: www.pauliruine.de
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SUMMARY:REINEKE FUCHS
DESCRIPTION:Dr. Magnus Schwein kommt von einer sehr spannenden Gerichtsverhandlung\, wo es um den wohl schlimmsten Schelm der Tierwelt ging\, den von Ehrgeiz zerfressenen\, skrupellosen Betrüger Reineke Fuchs. Während seines abendlichen Fünfgängemenüs erzählt er uns\, bedient von der distinguierten Kellnerin Pauline Pinguine\, die ganze Geschichte des gerichtlichen Prozesses. Reineke Fuchs soll gehängt werden angeklagt für Raub\, Diebstahl\, Vergewaltigung und Mord. Doch der brillante Meister der Verstellung kennt die Schwächen seiner Gegner und weiß sie listig für sich zu nutzen. Freuen Sie sich auf Goethes zeitlose\, bitterböse Satire über die Facetten der Menschheit\nund das Spiel zwischen Anklage und Begnadigung.\nPressestimmen: „(…) Quaas schlüpft in alle Rollen\, nur hier und da agiert seine Tochter Paula Henke als Getränke und Essen kredenzende Kellnerin Pauline Pinguine an seiner Seite. Eine andere Stimmhöhe\, eine andere Körperhaltung\, ein anderer Dialekt – fertig ist die Verwandlung in Bär\, Wolf\, Kater\, Löwe\, Hase\, Widder…. Und immer wieder Rechtsverdreher und -verhöhner Reineke Fuchs. natürlich. Quaas hat es eben drauf.“ DNN\, Christian Ruf\, 27. Mai 2023 \nBesetzung:\nTom Quaas – Sprecher (Rechtsanwalt Dr. Magnus Schwein)\nPaula Henke – Spielerin (Kellnerin Pauline Pinguine)\nJosé-Alexander Retzlaff – Zeichnungen\nArne Retzlaff – Regie\nSpieldauer: ca. 120 Minuten mit Pause. \nTickets: www.pauliruine.de
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SUMMARY:Zum letzten Mal: Die Fledermaus
DESCRIPTION:Operette in drei Akten nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy von Johann Strauß\, Libretto von Karl Haffner und Richard Genée\nDr. Falke kann nicht vergessen\, dass Gabriel von Eisenstein ihn nach gemeinsam durchzechter Nacht in einem Fledermaus-Kostüm allein zurückließ und damit dem Gespött der Öffentlichkeit auslieferte. Er wird sich bei ihm mit einer ausgeklügelten Intrige für diese Schmach revanchieren. Kurz bevor Eisenstein eine mehrtägige Gefängnisstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss\, überredet Falke ihn\, den Abend auf dem rauschenden Ball des Prinzen Orlofsky zu verbringen. Die Aussicht auf erotische Abenteuer und ausgelassenes Amüsement lässt Eisenstein nicht lange zögern. Sofort nutzt seine Frau Rosalinde die Gunst der Stunde und erwidert die Avancen von Jugendliebe Alfred. Plötzlich platzt der neue Gefängnisdirektor Frank herein\, um Eisenstein persönlich zu verhaften. Alfred entschärft die heikle Situation\, indem er sich klaglos als vermeintlicher Ehemann Rosalindes abführen lässt. Wenig später nimmt beim Maskenfest des russischen Prinzen das karnevaleske Treiben an Fahrt auf\, zumal dort fast jeder vorgibt\, jemand anderes zu sein: Eisenstein turtelt als „Marquis de Renard“ mit seiner eigenen verkleideten Kammerzofe Adele\, bis eine geheimnisvolle ungarische Schönheit ihm den Kopf verdreht. Nichtsahnend macht er damit seiner eigenen Frau den Hof. Nach champagnergetränktem Rausch folgt im Gefängnis dann die totale Ernüchterung\, denn eheliche Gewissheiten erweisen sich als trügerische Illusion und bürgerliche Wohlanständigkeit als Fassade des Abgründigen. \nJohann Strauß‘ beliebteste Operette von 1874 ist eine gleichermaßen lebenskluge wie heiter-ironische Gesellschaftssatire\, deren Unterhaltungswert und musikalischer Esprit nichts an Faszinationskraft eingebüßt haben.
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DESCRIPTION:Operette in drei Akten nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy von Johann Strauß\, Libretto von Karl Haffner und Richard Genée\nDr. Falke kann nicht vergessen\, dass Gabriel von Eisenstein ihn nach gemeinsam durchzechter Nacht in einem Fledermaus-Kostüm allein zurückließ und damit dem Gespött der Öffentlichkeit auslieferte. Er wird sich bei ihm mit einer ausgeklügelten Intrige für diese Schmach revanchieren. Kurz bevor Eisenstein eine mehrtägige Gefängnisstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss\, überredet Falke ihn\, den Abend auf dem rauschenden Ball des Prinzen Orlofsky zu verbringen. Die Aussicht auf erotische Abenteuer und ausgelassenes Amüsement lässt Eisenstein nicht lange zögern. Sofort nutzt seine Frau Rosalinde die Gunst der Stunde und erwidert die Avancen von Jugendliebe Alfred. Plötzlich platzt der neue Gefängnisdirektor Frank herein\, um Eisenstein persönlich zu verhaften. Alfred entschärft die heikle Situation\, indem er sich klaglos als vermeintlicher Ehemann Rosalindes abführen lässt. Wenig später nimmt beim Maskenfest des russischen Prinzen das karnevaleske Treiben an Fahrt auf\, zumal dort fast jeder vorgibt\, jemand anderes zu sein: Eisenstein turtelt als „Marquis de Renard“ mit seiner eigenen verkleideten Kammerzofe Adele\, bis eine geheimnisvolle ungarische Schönheit ihm den Kopf verdreht. Nichtsahnend macht er damit seiner eigenen Frau den Hof. Nach champagnergetränktem Rausch folgt im Gefängnis dann die totale Ernüchterung\, denn eheliche Gewissheiten erweisen sich als trügerische Illusion und bürgerliche Wohlanständigkeit als Fassade des Abgründigen. \nJohann Strauß‘ beliebteste Operette von 1874 ist eine gleichermaßen lebenskluge wie heiter-ironische Gesellschaftssatire\, deren Unterhaltungswert und musikalischer Esprit nichts an Faszinationskraft eingebüßt haben.
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LOCATION:Vogtlandtheater Theater Plauen Zwickau\, Theaterplatz\, Plauen\, 08523\, Deutschland
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SUMMARY:HALLELUJA DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE
DESCRIPTION:Inszenierung des Theater Meißen\nBUCH & REGIE Thomas Förster\nMUSIK & MUSIKALISCHE LEITUNG Micha Winkler\nAUSSTATTUNG Tom Böhm\nTHEATERPÄDAGOGIK Clara Jungnickel \nES SPIELEN & MUSIZIEREN Cordula Hanns\, Karolina Petrova\, Thomas Förster\, Tom Quaas\, Alexander Pluquett\, Silke Krause (Piano)\, André Schubert (Schlagzeug)\, Micha Winkler (Gebläse) und ein Weihnachtschor Meißner Bürger*innen \n»Es begab sich aber zu der Zeit\, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging\, dass alle Welt geschätzet würde.« Eine der schönsten Geschichten der Menschheit beginnt und berichtet vom Erscheinen eines unbekannten Sterns zu Bethlehem\, der eine turbulente und beschwerliche Reise in Gang setzt\, an deren Ende die Geburt eines Kindes stehen\nwird. \nSpielerisch in zauberhafter Ausstattung\, mit viel Gesang und allerlei Instrumenten ziehen Maria und Josef\, König Herodes\, die Heiligen Drei Könige\, Engel und Hirten durch die Ereignisse im Jahre Null. Und wie auch immer alles ausgehen mag\, so bleibt die Gewissheit\, dass mit jedem Kind auch eine neue Hoffnung die Welt betritt. \nGefördert durch das Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus mit dem Förderprogramm »KulturErhalt«.
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SUMMARY:DER ALTE MANN UND DAS MEER
DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Premiere: DER ALTE MANN UND DAS MEER
DESCRIPTION:Ernest Hemingway\, in einer Stückfassung von Tom Quaas \nHemingway sitzt am Schreibtisch\, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Ein älterer Mann namens Santiago kämpft mit einem Fisch namens Marlin. Er kämpft aber nicht nur mit diesem Fisch\, sondern mit der ganzen Natur\, dem Älterwerden\, der Unaufhaltsamkeit der Dinge. Er trauert seiner verflossenen Liebe nach. Sie fehlt ihm genauso wie Manolin\, ein Junge aus dem Nachbardorf\, mit dem er in seiner Kindheit oft fischen war. Santiago trifft Manolin wieder. Aber träumt wiederum Santiago all das jetzt nur? Is es ein Traum im Traum\, auch der Kampf mit dem riesigen Fisch? Aber was passiert dann\, wenn Santiago erwacht? \nDer Mensch kämpft mit der Natur und er möchte die Oberhand behalten. Das gilt sowohl für die Natur\, die uns umgibt\, als auch für die Natur\, die uns unser eigener Körper vorgibt. Aber ist das möglich? Sollte es nicht vielleicht andere\, weniger sinnlose Ziele für uns Menschen geben? Wenn wir uns unser Verhältnis zur Natur als eine Art Beziehung vorstellen\, sind wir in der Lage\, diese Beziehung zu führen? Sind wir überhaupt in der Lage\, echte Beziehungen einzugehen? Oder geht es nur darum\, etwas oder jemanden zu beherrschen\, sich stärker\, mächtiger und nicht ganz verloren zu fühlen? Was aber wäre\, wenn wir auf die andere Seite schauen könnten\, sie wirklich wahrnehmen und lernen\, mit ihr umzugehen? \nSchauspiel: Tom Quaas\, Sophie Hauenherm | Regie: Matthias Nagatis | Choreographie: Jenny Ecke\, Sophie Hauenherm | Puppenspiel-Regie: Ulrike Schuster | Bühnenbild: Tom Quaas | Komposition: Peter Andreas \nDauer: ca. 90 Minuten
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DESCRIPTION:Operette in drei Akten nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy von Johann Strauß\, Libretto von Karl Haffner und Richard Genée\nDr. Falke kann nicht vergessen\, dass Gabriel von Eisenstein ihn nach gemeinsam durchzechter Nacht in einem Fledermaus-Kostüm allein zurückließ und damit dem Gespött der Öffentlichkeit auslieferte. Er wird sich bei ihm mit einer ausgeklügelten Intrige für diese Schmach revanchieren. Kurz bevor Eisenstein eine mehrtägige Gefängnisstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss\, überredet Falke ihn\, den Abend auf dem rauschenden Ball des Prinzen Orlofsky zu verbringen. Die Aussicht auf erotische Abenteuer und ausgelassenes Amüsement lässt Eisenstein nicht lange zögern. Sofort nutzt seine Frau Rosalinde die Gunst der Stunde und erwidert die Avancen von Jugendliebe Alfred. Plötzlich platzt der neue Gefängnisdirektor Frank herein\, um Eisenstein persönlich zu verhaften. Alfred entschärft die heikle Situation\, indem er sich klaglos als vermeintlicher Ehemann Rosalindes abführen lässt. Wenig später nimmt beim Maskenfest des russischen Prinzen das karnevaleske Treiben an Fahrt auf\, zumal dort fast jeder vorgibt\, jemand anderes zu sein: Eisenstein turtelt als „Marquis de Renard“ mit seiner eigenen verkleideten Kammerzofe Adele\, bis eine geheimnisvolle ungarische Schönheit ihm den Kopf verdreht. Nichtsahnend macht er damit seiner eigenen Frau den Hof. Nach champagnergetränktem Rausch folgt im Gefängnis dann die totale Ernüchterung\, denn eheliche Gewissheiten erweisen sich als trügerische Illusion und bürgerliche Wohlanständigkeit als Fassade des Abgründigen. \nJohann Strauß‘ beliebteste Operette von 1874 ist eine gleichermaßen lebenskluge wie heiter-ironische Gesellschaftssatire\, deren Unterhaltungswert und musikalischer Esprit nichts an Faszinationskraft eingebüßt haben.
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SUMMARY:Zum Letzten Mal: Liebe\, Mord und Adelspflichten
DESCRIPTION:Musical | Buch und Gesangstexte von Robert L. Freedman\, Musik und Gesangstexte von Steven Lutvak – Nach dem Roman „Israel Rank“ von Roy Horniman | Deutsch von Daniel Große Boymann… Der junge\, verarmte Monty Navarro erfährt nach dem Tod seiner Mutter\, dass er eigentlich der Spross einer vornehmen englischen Adelsfamilie mit dem unaussprechlichen Namen D’Ysquith ist und er deshalb nicht nur Lord\, sondern auch schwerreich werden könnte. Leider gibt es ein winziges Problem: Innerhalb der Erbfolge stehen acht Kandidaten vor ihm. Nicht nur um reich zu werden\, sondern auch um seine angebetete Sibella heiraten zu können\, wird der sympathische Monty zum phantasievollen Gelegenheitsmörder. Alles läuft überraschend gut\, bis seine tödliche Strategie plötzlich eine dramatische Wendung nimmt …
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LOCATION:Vogtlandtheater Theater Plauen Zwickau\, Theaterplatz\, Plauen\, 08523\, Deutschland
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SUMMARY:Der ganze Faust - leicht gekürzt
DESCRIPTION:Tom Quaas hat sich nichts Geringeres vorgenommen als das gesamte Werk\, leicht gekürzt\, zu präsentieren. Unter der Regie von Thomas Förster\, bekannt von den Inszenierungen auf Schloss Scharfenberg\, werden die berühmten Zeilen als szenisches Werk gespielt und gelesen mit der Magie der Stimme\, zu erleben sein. Puppenspiel\, Elemente des Schwarzlichttheaters und Musik von Komponist Peter Andreas lassen dazu eine eigene Welt und einen einmaligen Hör- & Sehgenuss entstehen. \n»Tom Quaas ist zugleich Faust und Mephisto\, eine gespaltene Persönlichkeit\, die mit sich selbst zu reden scheint. Aber wie: Der Schauspieler ändert oft nur durch Drehung seines Körpers die Figur\, mordet und verführt\, fordert und verzweifelt. Wie Quaas mit Gestik\, Mimik und Stimme arbeitet\, ist großartig.« Sächsische Zeitung\, 04.06.22 \nRegie: Thomas Förster | Bühne: Tom Böhm | Musik: Peter Andreas\nPuppen: Tilo Schiemenz und auf der Szene: Tom Quaas & Paula Henke\nFoto: Thomas Mittmann \nDas Stück ist für Schüler ab der 8. Klasse geeignet.
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DESCRIPTION:Operette in drei Akten nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy von Johann Strauß\, Libretto von Karl Haffner und Richard Genée\nDr. Falke kann nicht vergessen\, dass Gabriel von Eisenstein ihn nach gemeinsam durchzechter Nacht in einem Fledermaus-Kostüm allein zurückließ und damit dem Gespött der Öffentlichkeit auslieferte. Er wird sich bei ihm mit einer ausgeklügelten Intrige für diese Schmach revanchieren. Kurz bevor Eisenstein eine mehrtägige Gefängnisstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss\, überredet Falke ihn\, den Abend auf dem rauschenden Ball des Prinzen Orlofsky zu verbringen. Die Aussicht auf erotische Abenteuer und ausgelassenes Amüsement lässt Eisenstein nicht lange zögern. Sofort nutzt seine Frau Rosalinde die Gunst der Stunde und erwidert die Avancen von Jugendliebe Alfred. Plötzlich platzt der neue Gefängnisdirektor Frank herein\, um Eisenstein persönlich zu verhaften. Alfred entschärft die heikle Situation\, indem er sich klaglos als vermeintlicher Ehemann Rosalindes abführen lässt. Wenig später nimmt beim Maskenfest des russischen Prinzen das karnevaleske Treiben an Fahrt auf\, zumal dort fast jeder vorgibt\, jemand anderes zu sein: Eisenstein turtelt als „Marquis de Renard“ mit seiner eigenen verkleideten Kammerzofe Adele\, bis eine geheimnisvolle ungarische Schönheit ihm den Kopf verdreht. Nichtsahnend macht er damit seiner eigenen Frau den Hof. Nach champagnergetränktem Rausch folgt im Gefängnis dann die totale Ernüchterung\, denn eheliche Gewissheiten erweisen sich als trügerische Illusion und bürgerliche Wohlanständigkeit als Fassade des Abgründigen. \nJohann Strauß‘ beliebteste Operette von 1874 ist eine gleichermaßen lebenskluge wie heiter-ironische Gesellschaftssatire\, deren Unterhaltungswert und musikalischer Esprit nichts an Faszinationskraft eingebüßt haben.
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DESCRIPTION:Musical | Buch und Gesangstexte von Robert L. Freedman\, Musik und Gesangstexte von Steven Lutvak – Nach dem Roman „Israel Rank“ von Roy Horniman | Deutsch von Daniel Große Boymann… Der junge\, verarmte Monty Navarro erfährt nach dem Tod seiner Mutter\, dass er eigentlich der Spross einer vornehmen englischen Adelsfamilie mit dem unaussprechlichen Namen D’Ysquith ist und er deshalb nicht nur Lord\, sondern auch schwerreich werden könnte. Leider gibt es ein winziges Problem: Innerhalb der Erbfolge stehen acht Kandidaten vor ihm. Nicht nur um reich zu werden\, sondern auch um seine angebetete Sibella heiraten zu können\, wird der sympathische Monty zum phantasievollen Gelegenheitsmörder. Alles läuft überraschend gut\, bis seine tödliche Strategie plötzlich eine dramatische Wendung nimmt …
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SUMMARY:FAUST OHNE WORTE
DESCRIPTION:Ein ernstes Thema in einer einmaligen Komposition von Pantomime\, Clownerie\, Tanz und Gesang. Gepaart mit feinem Humor\, dargeboten von einer internationalen Besetzung und einer ausgefeilten Lichtillusion. Ohne ein einziges Wort werden Sie in eine andere Welt entführt\, in eine Welt auf der Suche nach Poesie. \n    In seinem Traum\, den “Faust” ohne Worte zu spielen\, lebt der alte Traum vom Welttheater. Im wortlosen Miteinander der Künste wird die Welt als Ganzes gezeigt. Dieses sprachfreie Bühnengesamtkunstwerk kann überall von Jung und Alt verstanden werden. Es ist europäisches Volkstheater\, europäisches Welttheater. (Reiner Ernst Ohle\, Referent Schauspiel Bayer Kultur) \nTom Quaas hat mit seiner Inszenierung des »Faust ohne Worte« das wortgewaltigste Werk deutscher Weltliteratur ohne Worte inszeniert und mit seinem Theaterzirkus viele Male im Societaetstheater aufgeführt. Von dort ging der Abend um die Welt direkt nach China. So erfüllte sich der Traum vom Welttheater nicht nur auf der Bühne\, sondern auch im realen Leben. \n    Goethes Faust stumm: genial … Wahrscheinlich wurde noch bei keiner Faust-Interpretation so viel gelacht und gestaunt wie in dieser sprachlosen Variante\, die aber keineswegs die angemessene Ernsthaftigkeit vermissen ließ. (Rheinische Post)
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DESCRIPTION:Ein ernstes Thema in einer einmaligen Komposition von Pantomime\, Clownerie\, Tanz und Gesang. Gepaart mit feinem Humor\, dargeboten von einer internationalen Besetzung und einer ausgefeilten Lichtillusion. Ohne ein einziges Wort werden Sie in eine andere Welt entführt\, in eine Welt auf der Suche nach Poesie. \n    In seinem Traum\, den “Faust” ohne Worte zu spielen\, lebt der alte Traum vom Welttheater. Im wortlosen Miteinander der Künste wird die Welt als Ganzes gezeigt. Dieses sprachfreie Bühnengesamtkunstwerk kann überall von Jung und Alt verstanden werden. Es ist europäisches Volkstheater\, europäisches Welttheater. (Reiner Ernst Ohle\, Referent Schauspiel Bayer Kultur) \nTom Quaas hat mit seiner Inszenierung des »Faust ohne Worte« das wortgewaltigste Werk deutscher Weltliteratur ohne Worte inszeniert und mit seinem Theaterzirkus viele Male im Societaetstheater aufgeführt. Von dort ging der Abend um die Welt direkt nach China. So erfüllte sich der Traum vom Welttheater nicht nur auf der Bühne\, sondern auch im realen Leben. \n    Goethes Faust stumm: genial … Wahrscheinlich wurde noch bei keiner Faust-Interpretation so viel gelacht und gestaunt wie in dieser sprachlosen Variante\, die aber keineswegs die angemessene Ernsthaftigkeit vermissen ließ. (Rheinische Post)
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DESCRIPTION:Ein ernstes Thema in einer einmaligen Komposition von Pantomime\, Clownerie\, Tanz und Gesang. Gepaart mit feinem Humor\, dargeboten von einer internationalen Besetzung und einer ausgefeilten Lichtillusion. Ohne ein einziges Wort werden Sie in eine andere Welt entführt\, in eine Welt auf der Suche nach Poesie. \n    In seinem Traum\, den “Faust” ohne Worte zu spielen\, lebt der alte Traum vom Welttheater. Im wortlosen Miteinander der Künste wird die Welt als Ganzes gezeigt. Dieses sprachfreie Bühnengesamtkunstwerk kann überall von Jung und Alt verstanden werden. Es ist europäisches Volkstheater\, europäisches Welttheater. (Reiner Ernst Ohle\, Referent Schauspiel Bayer Kultur) \nTom Quaas hat mit seiner Inszenierung des »Faust ohne Worte« das wortgewaltigste Werk deutscher Weltliteratur ohne Worte inszeniert und mit seinem Theaterzirkus viele Male im Societaetstheater aufgeführt. Von dort ging der Abend um die Welt direkt nach China. So erfüllte sich der Traum vom Welttheater nicht nur auf der Bühne\, sondern auch im realen Leben. \n    Goethes Faust stumm: genial … Wahrscheinlich wurde noch bei keiner Faust-Interpretation so viel gelacht und gestaunt wie in dieser sprachlosen Variante\, die aber keineswegs die angemessene Ernsthaftigkeit vermissen ließ. (Rheinische Post)
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