Termine | Dates

Jan
18
Do
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Jan 18 um 20:00 – 21:15
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Jan
19
Fr
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Jan 19 um 20:00 – 21:15
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Feb
2
Fr
Das Bildnis des Dorian Gray @ Societaetstheater
Feb 2 um 20:00 – 22:00
Das Bildnis des Dorian Gray @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

(Oscar Wilde)

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?

»Jetzt, da ich das echte Leben kennengelernt habe, kommt mir die Bühne falsch vor.«
»Da Du mich nun auf der Bühne nicht mehr faszinierst, interessierst Du mich auch im Leben nicht mehr.«

Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)

Feb
3
Sa
Das Bildnis des Dorian Gray @ Societaetstheater
Feb 3 um 20:00 – 22:00
Das Bildnis des Dorian Gray @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

(Oscar Wilde)

„Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!“ Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Umso schneller verbreitete sich der Stoff in den Folgejahren auf Theaterbühnen und im Film. Der erwünschte Publikumserfolg blieb nicht aus. Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität.
Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray, in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen spurenlos hineingeraten. Egal, was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…
Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?

»Jetzt, da ich das echte Leben kennengelernt habe, kommt mir die Bühne falsch vor.«
»Da Du mich nun auf der Bühne nicht mehr faszinierst, interessierst Du mich auch im Leben nicht mehr.«

Spieldauer: ca. 110 Min (mit Pause)

Feb
4
So
FISCH ZU VIERT @ Landesbühne Sachsen
Feb 4 um 19:30 – 21:30
FISCH ZU VIERT @ Landesbühne Sachsen | Radebeul | Sachsen | Deutschland

Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer
Kooperation der Landesbühnen Sachsen mit dem Theaterkahn Dresden

Der Tatort ist ein märkisches Landhaus im Jahre 1838. Hier verbringen die nicht mehr ganz jungen, aber gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine zusammen mit ihrem Diener Rudolf Jahr für Jahr den Sommer. Seit fast 30 Jahren ist Rudolf den Schwestern in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. So hat er auch mit jeder von ihnen zärtliche Stunden verbracht – freilich ohne das Wissen der jeweils anderen. Und jede von ihnen hatte versprochen, den treuen Diener im Testament zu bedenken. Doch nun will Rudolf, bevor das Alter unwiderruflich naht, das Leben in aller Freiheit noch einmal richtig genießen. Als er um vorzeitige Auszahlung des testamentarischen Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Rudolf sieht sich daraufhin zur Drohung veranlasst, sein Geheimnis auszuplaudern. Keine gute Idee, finden die Schwestern und bringen Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel …

«Fisch zu viert» ist eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien und hat auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren! «Der große DEFA-Autor Kohlhaase, Schöpfer von Geschichten wie ‹Berlin-Ecke Schönhauser› und ja auch heute noch erfolgreich mit Drehbüchern wie ‹Sommer vorm Balkon›, und seine Koautorin, die Hörspieldichterin Rita Zimmer, sie beweisen in diesem Komödienklassiker ein tolles Gespür für Boulevard-Rasanz mit Falltür in Richtung des gesellschaftlichen Leichenkellers.» (Der Tagesspiegel, 2009)

Inszenierung Peter Kube
Ausstattung Tom Böhm

Darsteller:
Cäcilie Anke Teickner
Charlotte Cornelia Kaupert
Clementine Sandra Maria Huimann
Rudolf Tom Quaas

Feb
9
Fr
TAUBEN VERGIFTEN @ Theater Meißen
Feb 9 um 19:30 – 21:30
TAUBEN VERGIFTEN @ Theater Meißen | Meißen | Sachsen | Deutschland

Tauben vergiften
Ein Georg-Kreisler-Abend
Mit Tom Quaas
am Flügel: Anna Böhm

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat. Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

„Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen.“ (DNN)

Feb
28
Mi
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Feb 28 um 20:00 – 21:15
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
1
Do
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Mrz 1 um 20:00 – 21:15
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
2
Fr
Shakespeares sämtliche Werke- leicht gekürzt @ Kulturzentrum Parksäle
Mrz 2 um 19:30 – 21:30
Shakespeares sämtliche Werke- leicht gekürzt @ Kulturzentrum Parksäle | Dippoldiswalde | Sachsen | Deutschland

mit Rainer König, Tom Quaas und Carsten Linke

Shakespeares sämtliche Werke, wenn auch leicht gekürzt , an einem 90-minütigen Theaterabend? Das sind immerhin 37 Stücke und 154 Sonette, 1. 834 Rollen in einer gesamt Spieldauer von fünf Tagen und 5 Nächten! …. Das geht? Ja das geht!
Die drei Amerikaner Daniel Singer, Adam Long und Jess Winfield vollbrachten dieses Kunststück zum ersten mal 1987 in London, in der gleichnamigen, von ihnen verfassten Komödie.
Der grandiose Erfolg brachte, dass dieses Stück in der Folge weltweit gespielt und gefeiert wurde.
Nun wagen sich Tom Quass, Carsten Linke und Rainer König in einem einmaligen Gastspiel im Boulevardtheater Dresden an dieses Kunstück: Shakespeares sämtliche Königsdramen, Komödien und Sonette an einem Abend auf die Bretter zu knallen. Wie gesagt, in einer jeweils etwas eingedampften Form, gelegentlich begleitet von kleineren unerheblichen Rangelein über auseinanderstrebende Interpretationsansichten, die zum Teil gefährlich ins persönliche gehen, wird ihnen wieder, dieser vulminante Abend gelingen!
Ein Muss für alle Shakespeares-Fans und ein Muss für alle, die noch niemals etwas von Shakespear gesehen, erlebt oder gehört haben.

Mrz
3
Sa
FISCH ZU VIERT @ Landesbühne Sachsen
Mrz 3 um 19:30 – 21:30
FISCH ZU VIERT @ Landesbühne Sachsen | Radebeul | Sachsen | Deutschland

Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer
Kooperation der Landesbühnen Sachsen mit dem Theaterkahn Dresden

Der Tatort ist ein märkisches Landhaus im Jahre 1838. Hier verbringen die nicht mehr ganz jungen, aber gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine zusammen mit ihrem Diener Rudolf Jahr für Jahr den Sommer. Seit fast 30 Jahren ist Rudolf den Schwestern in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. So hat er auch mit jeder von ihnen zärtliche Stunden verbracht – freilich ohne das Wissen der jeweils anderen. Und jede von ihnen hatte versprochen, den treuen Diener im Testament zu bedenken. Doch nun will Rudolf, bevor das Alter unwiderruflich naht, das Leben in aller Freiheit noch einmal richtig genießen. Als er um vorzeitige Auszahlung des testamentarischen Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Rudolf sieht sich daraufhin zur Drohung veranlasst, sein Geheimnis auszuplaudern. Keine gute Idee, finden die Schwestern und bringen Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel …

«Fisch zu viert» ist eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien und hat auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren! «Der große DEFA-Autor Kohlhaase, Schöpfer von Geschichten wie ‹Berlin-Ecke Schönhauser› und ja auch heute noch erfolgreich mit Drehbüchern wie ‹Sommer vorm Balkon›, und seine Koautorin, die Hörspieldichterin Rita Zimmer, sie beweisen in diesem Komödienklassiker ein tolles Gespür für Boulevard-Rasanz mit Falltür in Richtung des gesellschaftlichen Leichenkellers.» (Der Tagesspiegel, 2009)

Inszenierung Peter Kube
Ausstattung Tom Böhm

Darsteller:
Cäcilie Anke Teickner
Charlotte Cornelia Kaupert
Clementine Sandra Maria Huimann
Rudolf Tom Quaas