Termine | Dates

Feb
26
Mo
Faust ohne Worte -FAUSTFESTIVAL MÜNCHEN @ Carl-Orff-Saal, Gasteig München
Feb 26 um 20:00 – 22:00
Faust ohne Worte -FAUSTFESTIVAL MÜNCHEN @ Carl-Orff-Saal, Gasteig München | München | Bayern | Deutschland

Ohne Worte – Goethes Geschichte auf einmalig emotionale Weise, erstmals in München.

Ein facettenreiches Sammelsurium von grotesken und komischen, poetischen und zirzensischen Theatermitteln. Dargeboten von einer internationalen Besetzung, mit Marcel Marceaus Meisterschülern, Bodecker und Neander, als Faust und Mephisto. Durch die zutiefst menschliche und von durchscheinender Zerbrechlichkeit geprägte Darstellung der Figuren ist kein einziges Wort nötig, um die kleinen und großen Konflikte der Charaktere zu erfühlen.

Die Idee entstand, als Tom Quaas, Erfinder und Initiator, Regisseur und geistiger Architekt dieses traumschweren Konstrukts, das Staatsschauspiel Dresden verließ, um an der renommierten französischen Hochschule »Centre National des Arts du Cirque« Clownerie und Pantomime zu studieren. Wieder zurück erfüllte er sich einen Lebenstraum, versammelte Tänzer und Puppenspieler, Mimen und Sänger um sich und konfrontierte das Publikum mit einem Theater, wie es hierzulande nur selten zu sehen ist.

»Es ist gerade diese optische Dramatik, die ›Faust ohne Worte‹ so beeindruckend macht und nicht eine Sekunde lang an Klamauk gemahnt. Im Gegenteil: Quaas‘ Stück ist ein Paradebeispiel dafür, was Clownerie im Stile des französischen ›Theatre du soleil‹ oder der italienischen Commedia bewirken kann: den reinen Kunstgenuss.«
(Kölner Stadtanzeiger)

»Goethes Faust stumm: genial«
»Wahrscheinlich wurde noch bei keiner Faust-Interpretation so viel gelacht und gestaunt wie in dieser sprachlosen Variante, die aber keineswegs die angemessene Ernsthaftigkeit vermissen ließ.«
(Rheinische Post)

Eine Veranstaltung im Rahmen des Faust-Festivals München
In Kooperation mit der GMG (Theaterzirkus Dresden gGmbH)

Feb
27
Di
Faust ohne Worte -FAUSTFESTIVAL MÜNCHEN @ Carl-Orff-Saal, Gasteig München
Feb 27 um 11:00 – 13:00
Faust ohne Worte -FAUSTFESTIVAL MÜNCHEN @ Carl-Orff-Saal, Gasteig München | München | Bayern | Deutschland

Ohne Worte – Goethes Geschichte auf einmalig emotionale Weise, erstmals in München.

Ein facettenreiches Sammelsurium von grotesken und komischen, poetischen und zirzensischen Theatermitteln. Dargeboten von einer internationalen Besetzung, mit Marcel Marceaus Meisterschülern, Bodecker und Neander, als Faust und Mephisto. Durch die zutiefst menschliche und von durchscheinender Zerbrechlichkeit geprägte Darstellung der Figuren ist kein einziges Wort nötig, um die kleinen und großen Konflikte der Charaktere zu erfühlen.

Die Idee entstand, als Tom Quaas, Erfinder und Initiator, Regisseur und geistiger Architekt dieses traumschweren Konstrukts, das Staatsschauspiel Dresden verließ, um an der renommierten französischen Hochschule »Centre National des Arts du Cirque« Clownerie und Pantomime zu studieren. Wieder zurück erfüllte er sich einen Lebenstraum, versammelte Tänzer und Puppenspieler, Mimen und Sänger um sich und konfrontierte das Publikum mit einem Theater, wie es hierzulande nur selten zu sehen ist.

»Es ist gerade diese optische Dramatik, die ›Faust ohne Worte‹ so beeindruckend macht und nicht eine Sekunde lang an Klamauk gemahnt. Im Gegenteil: Quaas‘ Stück ist ein Paradebeispiel dafür, was Clownerie im Stile des französischen ›Theatre du soleil‹ oder der italienischen Commedia bewirken kann: den reinen Kunstgenuss.«
(Kölner Stadtanzeiger)

»Goethes Faust stumm: genial«
»Wahrscheinlich wurde noch bei keiner Faust-Interpretation so viel gelacht und gestaunt wie in dieser sprachlosen Variante, die aber keineswegs die angemessene Ernsthaftigkeit vermissen ließ.«
(Rheinische Post)

Eine Veranstaltung im Rahmen des Faust-Festivals München
In Kooperation mit der GMG (Theaterzirkus Dresden gGmbH)

Feb
28
Mi
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Feb 28 um 20:00 – 21:15
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
1
Do
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Mrz 1 um 20:00 – 21:15
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
2
Fr
Shakespeares sämtliche Werke- leicht gekürzt @ Kulturzentrum Parksäle
Mrz 2 um 19:30 – 21:30
Shakespeares sämtliche Werke- leicht gekürzt @ Kulturzentrum Parksäle | Dippoldiswalde | Sachsen | Deutschland

mit Rainer König, Tom Quaas und Carsten Linke

Shakespeares sämtliche Werke, wenn auch leicht gekürzt , an einem 90-minütigen Theaterabend? Das sind immerhin 37 Stücke und 154 Sonette, 1. 834 Rollen in einer gesamt Spieldauer von fünf Tagen und 5 Nächten! …. Das geht? Ja das geht!
Die drei Amerikaner Daniel Singer, Adam Long und Jess Winfield vollbrachten dieses Kunststück zum ersten mal 1987 in London, in der gleichnamigen, von ihnen verfassten Komödie.
Der grandiose Erfolg brachte, dass dieses Stück in der Folge weltweit gespielt und gefeiert wurde.
Nun wagen sich Tom Quass, Carsten Linke und Rainer König in einem einmaligen Gastspiel im Boulevardtheater Dresden an dieses Kunstück: Shakespeares sämtliche Königsdramen, Komödien und Sonette an einem Abend auf die Bretter zu knallen. Wie gesagt, in einer jeweils etwas eingedampften Form, gelegentlich begleitet von kleineren unerheblichen Rangelein über auseinanderstrebende Interpretationsansichten, die zum Teil gefährlich ins persönliche gehen, wird ihnen wieder, dieser vulminante Abend gelingen!
Ein Muss für alle Shakespeares-Fans und ein Muss für alle, die noch niemals etwas von Shakespear gesehen, erlebt oder gehört haben.

Mrz
3
Sa
FISCH ZU VIERT @ Landesbühne Sachsen
Mrz 3 um 19:30 – 21:30
FISCH ZU VIERT @ Landesbühne Sachsen | Radebeul | Sachsen | Deutschland

Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer
Kooperation der Landesbühnen Sachsen mit dem Theaterkahn Dresden

Der Tatort ist ein märkisches Landhaus im Jahre 1838. Hier verbringen die nicht mehr ganz jungen, aber gut betuchten Brauerei-Erbinnen Charlotte, Cäcilie und Clementine zusammen mit ihrem Diener Rudolf Jahr für Jahr den Sommer. Seit fast 30 Jahren ist Rudolf den Schwestern in buchstäblich jeder Lage zu Diensten. So hat er auch mit jeder von ihnen zärtliche Stunden verbracht – freilich ohne das Wissen der jeweils anderen. Und jede von ihnen hatte versprochen, den treuen Diener im Testament zu bedenken. Doch nun will Rudolf, bevor das Alter unwiderruflich naht, das Leben in aller Freiheit noch einmal richtig genießen. Als er um vorzeitige Auszahlung des testamentarischen Anspruchs bittet, will keine der Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen. Rudolf sieht sich daraufhin zur Drohung veranlasst, sein Geheimnis auszuplaudern. Keine gute Idee, finden die Schwestern und bringen Arsen und manipulierte Blitzableiter ins Spiel …

«Fisch zu viert» ist eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien und hat auch 40 Jahre nach ihrer Entstehung nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren! «Der große DEFA-Autor Kohlhaase, Schöpfer von Geschichten wie ‹Berlin-Ecke Schönhauser› und ja auch heute noch erfolgreich mit Drehbüchern wie ‹Sommer vorm Balkon›, und seine Koautorin, die Hörspieldichterin Rita Zimmer, sie beweisen in diesem Komödienklassiker ein tolles Gespür für Boulevard-Rasanz mit Falltür in Richtung des gesellschaftlichen Leichenkellers.» (Der Tagesspiegel, 2009)

Inszenierung Peter Kube
Ausstattung Tom Böhm

Darsteller:
Cäcilie Anke Teickner
Charlotte Cornelia Kaupert
Clementine Sandra Maria Huimann
Rudolf Tom Quaas

Mrz
4
So
DER FREMDE von Albert Camus @ Freital
Mrz 4 um 20:00 – 22:00
DER FREMDE von Albert Camus @ Freital | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
6
Di
CLOWNS @ Theaterkahn Dresdner Brettl
Mrz 6 um 20:00 – 22:00
CLOWNS @ Theaterkahn Dresdner Brettl | Dresden | Sachsen | Deutschland

CLOWNS

Einer spinnt immer

Mit Rose Vischer, Tom Quaas und Felix C. Voigt

~ ~ ~

Drei Clowns unterwegs … verstolpert, gejagt, getrieben, immer am Abgrund – wie es nur Clowns sein können. Sie sind aus der Zeit gefallen und zugleich, wie es sonst niemand sein kann: Kinder ihrer Zeit.
Wir lieben sie, weil sie vor denselben Problemen stehen wie wir und sich dabei anscheinend immer ein bisschen dümmer anstellen als wir und dennoch immer einen Weg aus dem Dilemma finden. Wege, die wir selbst nicht zu gehen wagen: halsbrecherisch, peinlich und selten ganz legal.

Auf die Frage: Kleiner Mann, was nun? – antworten sie niemals verzweifelt und völlig hoffnungslos … einen Ausweg gibt es immer, wenn man die Regeln des Üblichen, die Sicherheitsgurte und das Machbare vergisst.
Was sie suchen, ist nichts mehr und nichts weniger als ein gutes Leben …. Clowns leiden, weinen, lachen, genießen, feiern und verzweifeln auf eine leidenschaftliche Weise, die wir längst verlernt und vergessen haben. Oder?

Begleiten Sie das ungleiche Trio auf ihrer Reise durch Dick und Dünn. Wenn nichts mehr klappt und man den letzten Bus verpasst hat, bleibt nur noch eins: feiern Sie mit ihnen den kapital-vergnüglichen Untergang!
Doch der Weg dahin ist weit. Denn: Einer spinnt immer!

Mrz
9
Fr
Tauben vergiften (Georg Kreisler) @ Theaterkahn Dresdner Brettl
Mrz 9 um 20:00 – 22:00
Tauben vergiften (Georg Kreisler) @ Theaterkahn Dresdner Brettl | Dresden | Sachsen | Deutschland

Tauben vergiften
Ein Georg-Kreisler-Abend
Mit Tom Quaas
am Flügel: Anna Böhm

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat. Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen. (DNN)

Spieldauer: 1:45 h mit Pause

Mrz
10
Sa
TAUBEN VERGIFTEN @ Theater am Rand Betriebs GmbH
Mrz 10 um 19:30 – 21:30
TAUBEN VERGIFTEN @ Theater am Rand Betriebs GmbH | Oderaue | Brandenburg | Deutschland

Tauben vergiften
Ein Georg-Kreisler-Abend
Mit Tom Quaas
am Flügel: Anna Böhm

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat. Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

„Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen.“ (DNN)