Termine

Feb
22
Fr
Winterreise @ Schloss Scharfenberg
Feb 22 um 19:00 – 21:00
Mrz
14
Do
SIE KÖNNTEN FLIEGEN (TILL EULENSPIEGEL) @ Vitzthum Gymnasium
Mrz 14 um 20:00 – 22:00
SIE KÖNNTEN FLIEGEN (TILL EULENSPIEGEL) @ Vitzthum Gymnasium | Oschatz | Sachsen | Deutschland

TILL EULENSPIEGEL (Schauspiel)

mit Tom Quaas und Cordula Hanns

Dieser Narr namens Till Eulenspiegel soll uns dieses Jahr die Pfingstfestspiele zu Batzdorf bereichern. Wir wollen diesmal hinter die Kulissen schauen. Nehmen wir mal an, er würde noch leben. Wie ist es dem alten Till dann ergangen in den letzten Jahren seines Gauklerlebens? Wie geht es ihm jetzt?

Tom Quaas in der Titelrolle wird auf Trab gebracht von einer jungen Dame namens Carla, und diese wird von Cordula Hanns aus den Landesbühnen Sachsen gegeben. Begleitet werden die beiden durch einen Musikus und Regie wird der namenhafte Renat Saffiulin führen. Das Bühnenbild wird von Tilo Schiemenz gestaltet.

Die Geschichte beginnt mit einem alternden Schauspieler, der in der Garderobe vergessen wurde und der über sein tristes Gauklerdasein in der heutigen Zeit nachdenkt. Damals sei er auf Marktplätzen umjubelt worden, nun sitzt er als Narr an einem Theater fest und erfreut die Leute mit seinen Spielen auf dem Seil. Doch ein junger Student, oder ist es doch eine Studentin, bemerkt, dass Till nicht mit Echtheit die Leute gewinnt, sondern mit alten Tricks. Till fühlt sich in seiner Ehre angegriffen und schwingt sich auf, noch einmal völlig neue Wege zu gehen. Er fängt an, zu trainieren, denn er hat sich vorgenommen, eines Tages vielleicht sogar das Seil gänzlich zu verlassen und zu fliegen. Ein Ziel, eine Vision, eine Hoffnung. Wer weiß.

Mrz
21
Do
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Mrz 21 um 19:30 – 21:30
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

 

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Mrz
22
Fr
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Mrz 22 um 19:30 – 21:30
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

 

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Mrz
23
Sa
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Mrz 23 um 19:30 – 21:30
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

 

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Mrz
24
So
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden
Mrz 24 um 19:30 – 21:30
MARÍA DE BUENOS AIRES @ Staatsoperette Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

 

Tom Quaas als El Duende.

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Mrz
27
Mi
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Mrz 27 um 20:00 – 21:45
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
29
Fr
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater
Mrz 29 um 20:00 – 21:45
DER FREMDE von Albert Camus @ Societaetstheater | Dresden | Sachsen | Deutschland

Meursault, ein kleiner Angestellter, ist unterwegs zum Begräbnis seiner überraschend gestorbenen Mutter. Er erlebt es in seltsamer Gleichmut. Zurück in Algier, geht das Leben im gewohnten Rhythmus weiter.

Bühnenfassung von Werner Düggelin und Ralf Fiedler, Übersetzung von Uli Aumüller.

Mersault geht ins Kino, trifft beim Baden Marie. Beginnt eine Affäre mit ihr. Weiß nicht, ob es Liebe ist, spricht aber von Heirat. Die Dinge seines Lebens geschehen, bedeutungslos zwangsläufig, jenseits von Glück und Unglück. So begleitet er Raymond auf einem Strandspaziergang und wird wenig später zufällig zum Mörder …
Albert Camus’ „Der Fremde“ wird oft als Schlüsselwerk der Philosophie des Absurden angesehen. Noch heute hat dieses Werk nichts von seiner beunruhigenden Kraft verloren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ Das Societaetstheater greift auf die Fassung des Baseler Theaters von 2008 zurück.
Bühne, Kostüm: Tom Böhm
Sounddesign: Bernd Krakowsky

Pressestimmen:

„Es ist eine Herausforderung, einen solchen Text, der einem ewigen Monolog gleicht, auf der Theaterbühne erlebbar zu machen. Retzlaff ist das gelungen, denn er überfrachtet die Inszenierung nicht, sondern vertraut der Kraft von Camus’ Sprache.“ (SZ)

„Grünewald ist immer Mersault, Quaas ist es ab und an: die besagte Figurensymbiose, die Dialoge und Tempo mit sich bringt. Quaas spielt noch alle anderen Figuren: den Zuhälter Raymond, den Wirt Céleste oder auch Marie,
Mersaults Geliebte. Und wenn Quaas zum fordernden Staatsanwalt wird, kann das durchaus auch sehr laut werden. All das konzentriert sich auf kleiner Bühne, die flankiert wird von einem Dutzend verschiedener weißer Stühle. Sie verwandeln sich in Mersaults Zimmer, später in seine Zelle, das Gericht oder auch den Strand. Ein ansonsten völlig ohne Requisiten auskommendes Stück, das in dieser Fokussiertheit auf den Text alles in sich trägt. Mehr braucht es tatsächlich nicht.“ (DNN)

„Es ist die Demut, die man Mördern schuldet, deren tödlichem Schrecken und Qual man anders als durch erschrockene Einfühlung nicht nahekommt.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, über das Buch)

Video

Mrz
31
So
Märchenhaftes Meissen @ Theater Meissen
Mrz 31 um 16:00 – 18:00
Märchenhaftes Meissen @ Theater Meissen | Dresden | Sachsen | Deutschland

mit FRANK FRÖHLICH & TOM QUAAS
Sagen & Legenden aus dem Dresdner Elbtal

 

Märchen und Sagen, die ihren Ursprung in und um Dresden haben und nahezu vergessen schienen, werden als „musikalische Erzählungen“ wiederauferstehen. Die meisten von ihnen stammen, wie die Grimm’schen Märchen, aus mündlicher Überlieferung.

Kompositionen, Textauswahl & Musik: Frank Fröhlich
Sprecher: Tom Quaas

Apr
6
Sa
FISCH ZU VIERT @ Landesbühnen Sachsen
Apr 6 um 19:30 – 21:00
FISCH ZU VIERT @ Landesbühnen Sachsen | Radebeul | Sachsen | Deutschland

Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer
Kooperation der Landesbühnen Sachsen mit dem Theaterkahn Dresden

In einer Stunde Goethes Werk erleben? Dieses Experiment wagt Thilo Schlüßler und verwandelt den Schulstoff in eine spannende und kurzweilige Inszenierung. Dabei werden die SchülerInnen in die Aufführung eingebunden. Nebenbei bekommen sie eine Menge Wissen und erlangen so Verständnis für die Vorgänge in Goethes Faust.