Termine

Dez
17
Sa
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Dez 17 um 20:00 – 22:15
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Dez
18
So
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Dez 18 um 16:00 – 18:15
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Dez 18 um 20:00 – 22:15
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Jan
4
Mi
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Jan 4 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Feb
7
Di
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Feb 7 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Mrz
3
Fr
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Mrz 3 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Mrz
20
Mo
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Mrz 20 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Mrz
31
Fr
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Mrz 31 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Apr
11
Di
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Apr 11 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen

Mai
18
Do
Terror @ Staatsschauspiel Dresden
Mai 18 um 19:30 – 21:45
Terror @ Staatsschauspiel Dresden | Dresden | Sachsen | Deutschland

Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach | Regie: Burghart Klaußner | Premiere am 28. Januar 2016 | Schauspielhaus

Ein Passagierflugzeug wird entführt, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fußballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schießt die Verkehrsmaschine gegen den ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten ab, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben.
Der Jurist und Autor Ferdinand von Schirach (seine Erzählungsbände „Verbrechen“ und „Schuld“ sind Bestseller, die auch verfilmt wurden) fordert mit seinem ersten Theaterstück „Terror“ dazu auf, gemeinsam über den Wert des Lebens und die Würde des Menschen nachzudenken. Von Schirach bringt einen Gerichtsprozess auf die Bühne, in dem der Pilot des vielfachen Mordes angeklagt wird. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Darf Leben gegen Leben abgewogen werden? War der Abschuss eine legitime militärische Aktion? Die Schöffen der Verhandlung, in diesem Falle das Publikum im Zuschauerraum, werden am Ende aufgefordert, ihr Urteil zu fällen.

Die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer-Schöffen aller bundesweiten Aufführungen von „Terror“ werden vom Verlag Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb dokumentiert und sind online einsehbar.

Dauer der Aufführung: 2 ¼ Stunden, eine Pause

Besetzung:

Vorsitzender Richter: Burghart Klaußner
Lars Koch, Angeklagter: Jonas Friedrich Leonhardi
Biegler, Verteidiger: Ben Daniel Jöhnk
Nelson, Staatsanwältin: Christine Hoppe
Christian Lauterbach, Zeuge: Tom Quaas
Franziska Meiser, Zeugin: Ina Piontek
Protokollführerin: Henriette Kölbel
Wachtmeister: Alexander Herrmann, David Mielchen, Jörg Schwerdtfeger, Peter Schwill, Heike Walther

Regie Burghart Klaußner
Bühne Bernhard Siegl
Kostüm Marion Münch
Licht Jürgen Borsdorf
Dramaturgie Beret Evensen